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Spezial - Lange Nacht der Museen 2016

Spezial - Elbjazz Festival 2015

Spezial - Hamburger Architektur Sommer 2015


Kolumne – Meinung und Widerspruch
Meinung

„Musicking“ – Eugene und die europäische Klassik

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Geschrieben von Akiko Hitomi  -  Montag, den 18. April 2016 um 10:15 Uhr
„Musicking“ – Eugene und die europäische Klassik

Vom 12. bis 16. April diskutierten und musizierten im Nordwesten der USA internationale Kulturgrößen, Nachwuchskünstler und Akademiker über europäische Musik. Schauplatz: der urwüchsig-gepflegte, ökologisch rauch- und abfallfreie, weitläufige und breitflächige Campus der Universität Oregon in Eugene.
Studierende skateboarden, radeln und schlendern über samtweiche, grasgrüne Rasenflächen oder unter schwindelerregend hohen Pinienbäumen und Zedernalleen vorbei an blühenden Büschen und Beeten, hochmodernen Business-Centern mit Solarzellwänden oder dem Campus-eigenen Museum – natürlich, so etwas gibt es hier an Amerikas Westküste!
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Meinung

Erlaubte Schmähkritik? Die verfassungsrechtliche Dimension der causa Jan Böhmermann

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Geschrieben von Alexander Thiele  -  Mittwoch, den 13. April 2016 um 15:30 Uhr
Erlaubte Schmähkritik Die verfassungsrechtliche Dimension der causa Jan Böhmermann

Die Bestimmung der Reichweite der Meinungsfreiheit bildet ein beliebtes Thema im juristischen Staatsexamen. Denn wenngleich es (mittlerweile) ganz unumstritten ist, dass den in Art. 5 GG genannten Grundrechten eine überragende Bedeutung für die demokratische Grundordnung zukommt („schlechthin konstituierend“), sind diese – ebenso unumstritten – nicht grenzenlos gewährleistet. Auf Tucholsky ist folglich jedenfalls für das Grundgesetz zu antworten: Satire darf in Deutschland nicht alles, aber fast alles und jedenfalls sehr viel.
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Meinung

Die 16. Lange Nacht der Museen in Hamburg

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Geschrieben von Dagmar Seifert  -  Mittwoch, den 13. April 2016 um 10:02 Uhr
Die 16. Lange Nacht der Museen in Hamburg

Diesmal war ich wieder allein unterwegs, nachdem meine Begleitdogge der fünfzehnten Langen Nacht, Foxi, mir während des vergangenen Jahres abhandengekommen ist.
Wie jedes Jahr fasziniert mich wieder die plötzliche Menschenfülle in einem Gebiet, das normalerweise jenseits der Geschäftsstunden still und zurückhaltend vor sich hin träumt.

Aus Anlass der Museumsnacht trabt die Bevölkerung wach, munter und zahlreich überall herum. Und sie beparkt mit ihren PKWs jedes dazu im weitesten Sinne geeignete Fleckchen. Das ist sonderbar, da doch von (alle paar Minuten fahrenden) Bussen über Stadträder und Alsterdampfer bis zu Barkassen wirklich für viele Arten des Transports gesorgt ist, jenseits irgendwelcher Parkplatzprobleme!
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Meinung

Meine 16. Lange Nacht der Museen in Hamburg

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Geschrieben von Claus Friede  -  Dienstag, den 12. April 2016 um 09:56 Uhr
Meine 16. Lange Nacht der Museen in Hamburg

Alles beginnt mit einer Fahrt, einer Fahrt die über eine Stunde dauert und in Hamburgs Südosten führt. Die Menschen tummeln sich in Rudeln an der Kunstmeile und am Deichtorplatz, der Bus zu den teilnehmenden Museen in Bergedorf ist hingegen spärlich besetzt. Das mag auch daran liegen, dass es noch früh am Abend ist, die Sonne lacht und milde draußen ist. Da begegnet man dem gemeinen Hamburger noch im Straßencafé oder an der Alster. Die Nacht ist ja Lang, so steht es auf den Bannern und meinem Programmheft.
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Nebels Welt XXX

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Geschrieben von Klaus Peter Nebel  -  Donnerstag, den 11. Februar 2016 um 11:08 Uhr
Nebels Welt XXX

Anton Pawlowitsch Tschechow: "Kein Zynismus kann das Leben übertreffen."
Theatergeschichte, die sich international bedingt; Wurzeln, die in höchste Adelskreise reichen und bleibender Erfolg, der auch heute seinen Stellenwert hat.


3. Januar 2016 in Hamburg. Onkel Wanja von Anton Tschechow. Inszeniert von der neuen Intendantin des Schauspielhauses Karin Beier. Das Haus knülle voll. Nun würde eine weitere Besprechung des Stückes nicht mehr auf allzu großes Interesse stoßen, denn im Internet steht dazu schon viel, um nicht zu sagen alles. Interessant wäre jedoch das Drumherum zu betrachten, was mit diesem Stück so alles zusammen hängt.
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Gregor Gysis „Erkenntnisse“



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Geschrieben von Harry Popow  -  Montag, den 11. Januar 2016 um 11:07 Uhr
Gysi Worte

Wenn die Neugier nicht wäre – schon wieder Gregor Gysi. Er sei ironisch, gewitzt, kokett und gescheit. So charakterisieren ihn die Herausgeber Harnisch und Miemiec in ihrem soeben veröffentlichten Büchlein „Worte des Vorsitzenden Gregor Gysi.“ Die Rezension zu dem Buch „Ausstieg links?“ ist kaum veröffentlicht, da schneit also ein weiteres – diesmal vom Eulenspiegel Verlag auf meinen Schreibtisch: Es ist ein rotes Minibuch, angelehnt an die Minilektüre „Worte des Vorsitzenden Mao Tse-Tung“. Man nannte es auch die „Mao-Bibel“. Ob dieser Vergleich bewusst gewählt wurde?



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Meinung

Eva Hubert – zum Abschied

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Geschrieben von Isabelle Hofmann  -  Dienstag, den 29. Dezember 2015 um 11:05 Uhr
Eva Hubert .

Das Tierkreiszeichen von Eva Hubert ist der Krebs und diesem astrologischen Symbol sagt man eine besondere Sensibilität und schöpferische Fantasie nach. Aber auch eine starke soziale Ader, Ehrgeiz und vor allem eine erstaunliche Zähigkeit.
Auch wenn man nicht an die Wirkung von Sternzeichen glaubt, so ist es doch bemerkenswert, wie gut all diese Eigenschaften auf Eva Hubert (65) zutreffen. Bescheidenheit wäre noch hinzuzufügen. Denn obwohl die Chefin der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein im Laufe der Jahre immer einflussreicher wurde und mit zahlreichen internationalen Leinwandstars auf internationalen Filmfestspielen über ungezählte rote Teppiche schritt, schien ihr Blitzlichtgewitter immer höchst unangenehm. Wenn es irgend ging, blieb sie lieber im Hintergrund. Nun, nach 25 Jahren Leben für die Förderung des Mediums Film, verabschiedet sich Eva Hubert in den Ruhestand, der keiner sein wird. Mit ihr geht eine Ära zu Ende.
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Der gute Mensch von Riga. Ein Besuch der Gedenkstätte Jānis Lipke

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Geschrieben von Alina Grotz  -  Montag, den 16. November 2015 um 14:01 Uhr
Der gute Mensch von Riga. Ein Besuch der Gedenkstätte Jānis Lipke

Es ist ein wunderschöner Montagnachmittag, die Sonne scheint und die Herbstbäume leuchten in vielen bunten Farben. Eigentlich ein Tag den man draußen an der frischen Luft verbringen sollte, um die letzten schönen Tage vor dem Winter noch auszukosten.

Trotz des schönen Wetters entscheiden wir uns dazu, die Gedenkstätte des Jānis Lipke zu besuchen – einem wahren Helden, der während der deutschen Besatzung etwa sechzig jüdischen Bürgern die Flucht aus dem Judenghetto ermöglichte und sie letztendlich in, oder besser: unter, seinem eigenen Haus versteckte und damit nicht nur sein eigenes Leben, sondern zudem das Leben seiner Familie riskierte.
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Meinung

add art – ein Kunstrundgang durch Unternehmen in Hamburg

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Geschrieben von Claus Friede  -  Montag, den 09. November 2015 um 13:43 Uhr
add art – ein Kunstrundgang durch Unternehmen in Hamburg

Zum dritten Mal fand am vergangenen Wochenende die „add art“ – Unternehmen in Hamburg öffnen ihre Türen für Kunst, statt. Auch nach drei Jahren ist die Idee, die von Hubertus von Barby von der „newskontor GmbH – Agentur für Kommunikation“ initiiert wurde, trag- und ausbaufähig.
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Menschen wie wir

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Geschrieben von Gino Leineweber  -  Freitag, den 23. Oktober 2015 um 10:59 Uhr


Wenn wir in Deutschland über Emigranten sprechen, taten wir das bisher in erster Linie in Bezug auf Türken, da sie die größte Gruppe von Bürgern darstellten, die aus dem Ausland zu uns kamen. Aufgrund ihres unterschiedlichen religiösen und kulturellen Hintergrunds, scheinen viele Deutsche Probleme mit ihnen aber auch mit anderen Einwanderern zu haben. Auch für unsere multikulturelle Gesellschaft sind einige Verhaltensmuster und das Auftreten einiger Personen aus den Einwanderergruppen manchmal nicht leicht zu verstehen.
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Meinung

Meine 15. Lange Nacht der Museen in Hamburg

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Geschrieben von Dagmar Seifert  -  Dienstag, den 21. April 2015 um 11:07 Uhr
Meine 15. Lange Nacht der Museen in Hamburg

Am Samstag herrscht das angekündigte schöne Wetter: Sonne mit großen, eiligen Wolken und ein ausgesprochen scharfer Wind. Macht Hamburgern nichts aus, liegt eben daran, dass unser Tor zur Welt von Altona her immer offen steht.
Auf dem Deichtorplatz hatte man eine Bühne errichtet, auf der die winzige, zarte Auschwitz-Überlebende Esther Béjarano, inzwischen 90, auftrat. Die alte Dame trug sehr zu Recht eine dicke Daunenjacke und sang, gemeinsam mit ihrem Sohn Joram und der Hipp-Hopp-Gruppe ‚Microphone Mafia‘, Lieder gegen Faschismus und Krieg.
Zumindest machte die eine Hälfte der Gruppe, der Türke Kutlu Yurtseven, mit. Er erklärte, weshalb die andere Hälfte, der Italiener Rossi Pennino, fehlte: er habe wieder mal versucht, zu tanzen und sich dabei wieder mal ernstere Verletzungen zugezogen.
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Meinung

Fallen Bestien vom Himmel?

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Geschrieben von Harry Popow  -  Donnerstag, den 02. April 2015 um 10:09 Uhr
Klartext

„Nackt unter Wölfen“, am ersten April im ARD und am 9. April im MDR.
Was sagte der Regisseur am Abend zuvor im TV? Er habe den gleichnamigen DDR-Film gesehen und war sehr gerührt. Er aber habe es anders gemacht, den heutigen Sehgewohnheiten angepasst. Als einstige DDR-Bürger, die diesen hochdramatischen Film mit Erwin Geschonneck und Armin Müller-Stahl ebenfalls gesehen hatten, fragten wir uns, wohin wohl die Reise gehen wird mit den „neuen Sichten“.
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Klartext – Olympia 2024: Chance für eine selbstbewusste Kultur-Agenda

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Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Freitag, den 20. März 2015 um 10:51 Uhr
Klartext – Olympia 2014: Chance für eine selbstbewusste Kultur-Agenda

Was die euphorische Diskussion um olympische Spiele 2024 in Hamburg für Kunst und Kultur in der Stadt bedeutet. Was sie den Kulturmachern abverlangt, wollen sie nicht vom Olympia-Fieber überrollt werden. Kann sie überhaupt eine Chance sein für die Entwicklung der Kulturstadt Hamburg?

Je weiter Hamburg auf dem Weg der Bewerbung um die Olympischen Spiele 2024 oder 2028 fortschreitet, desto notwendiger wird es, dass Kunst und Kultur das als Thema begreifen – keines, das sie auf die Tagesordnung gesetzt hätten, aber ein gesellschaftspolitisches Thema mit vielen Facetten zwischen Bedrohung, Entwicklung, Herausforderung und Chance.
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Meinung

Früh gealtert: 66-jähriger Deutscher PEN feiert 90. Geburtstag

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Geschrieben von Gino Leineweber  -  Dienstag, den 10. März 2015 um 11:12 Uhr
Früh gealtert: 66-jähriger Deutscher PEN feiert 90. Geburtstag

Bei ihrer Rede anlässlich der Verleihung des Hannelore-Greve-Literaturpreises 2014 im Hamburger Rathaus hat die Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller darauf hingewiesen, dass an das Exil der Deutschen Autoren nach 1933 und deren Schicksal in Deutschland so gut wie niemand mehr erinnert. 
Sie sagte: „Nirgends in diesem Land gibt es einen Ort, an dem man den Inhalt des Wortes Exil an einzelnen Schicksalen entlang darstellen kann. Das Risiko der Flucht, das verstörte Leben im Exil, begleitet von Fremdheit, Armut, Angst und Heimweh. Das alles zu zeigen ist Deutschland seiner Geschichte schuldig geblieben.“ Wie sehr das stimmt konnte man gut einen Monat erleben als der deutsche PEN zu einer Jubiläumsveranstaltung einlud.
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