Editorial

45. kulturklubHH mit dem Generalintendant der Elbphilharmonie Christoph Lieben-Seutter

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Liebe Freunde von KulturPort.De und KulturPort.Live,
es ist soweit: Wir laden Sie und Ihre Freunde am 6. Juni um 20 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) zum nächsten „kulturklubHH“ im Hadley´s ein.
 
„Elbphilharmonie – Innenansichten aus dem Leuchtturm“ lautet der Titel der Veranstaltung. Unser Gast an diesem Abend ist der Generalintendant der Elbphilharmonie, Christoph Lieben-Seutter.

Man könnte meinen, über die Elbphilharmonie wäre schon alles gesagt, das Eröffnungsprogramm in all seinen Facetten besprochen und die Abos schon ausverkauft. Das mag so scheinen, wir sind aber dennoch interessiert mehr darüber zu erfahren, wie man mit einer Elbphilharmonie „in die Zukunftsfähigkeit der Stadt investiert“ (aus der Senatspressekonferenz im Januar 2016), wie sich der Umzug in die neuen Räume hinter den Kulissen gestaltet und wofür die Elbphilharmonie einmal stehen soll, wenn sich die Öffentlichkeit an das Gebäude „gewöhnt“ hat und einzig der Inhalt spricht.

Auch sind wir gespannt, was Ihre Fragen an Herrn Lieben-Seutter sind und freuen uns auf eine spannende Diskussion und einen unterhaltsamen Abend, den wir gerne lange mit Ihnen ausklingen lassen.
 
45. kulturklubHH: „Elbphilharmonie – Innenansichten aus dem Leuchtturm“
Das Gespräch moderieren Tina Heine und Hans-Juergen Fink.

Montag, den 6. Juni um 20 Uhr, Einlass ab 18 Uhr (Küche und Bar des Hadley´s ist geöffnet)
Eintritt 8 Euro, erm. 5 Euro (inkl. Sekt zum Empfang)
Hadley´s, Beim Schlump 84a, Hamburg, Tel. 4505075, www.hadleys.de


KulturPort.De – Live mit Schriftsteller Dirk C. Fleck

Liebe KulturPort.De-Freunde und Leser,
 
wir haben Sie nun in 19 Folgen teilhaben lassen an einem Buch, dessen Thema wir für so wichtig halten, dass wir „Feuer am Fuß“ als Fortsetzungsroman publiziert haben. Autor und Redaktion wollten Sie damit und mit der von uns organisierten Premieren-Lesung neugierig machen auf ein Buch, das ohne große Werbe-Kampagne in der Schwemme gedruckter Bücher kaum eine reelle Erfolgschance gehabt hätte.

Uns ist aber auch klar, dass Autoren nicht vom kostenlosen Ins-Netz-stellen ihrer Bücher überleben können. Deshalb beenden wir den Abdruck dieses aktuellen Öko-Thrillers von Dirk C. Fleck vereinbarungsgemäß mit dieser Folge. Und wünschen uns, dass Ihnen das Buch inzwischen so sehr ans Herz gewachsen ist, dass Sie unbedingt wissen wollen, wie „Feuer am Fuß“ endet.
 
Kein Problem: Das erfahren Sie in der gedruckten Fassung, die Sie hier zum Preis von 21,90 € bestellen können. Dort bekommen Sie auch die beiden anderen Bände  der Trilogie: „Das Tahiti-Projekt“ und „Maeva“
 
Der Link: www.dirk-fleck.de


Live mit Schriftsteller Dirk C. Fleck

Für den ersten Band seiner „Maeva“-Trilogie ist der Hamburger Schriftsteller Dirk C. Fleck mit dem Deutschen Science-Fiction-Preis ausgezeichnet worden, so wie schon 1994 für seinen Ökotriller „GO!“ Nach dem „Tahiti-Projekt“ und „Maeva!“ erscheint nun der dritte Band der Trilogie, „Feuer am Fuß“. KulturPort.de veröffentlicht exklusiv den packenden Roman ab Montag, den 2. November in 19 längeren Ausschnitten. Und veranstaltet auch die Premieren-Lesung aus diesem Buch, das fesselt und niemanden kalt lässt.

Zur Premieren-Lesung aus „Feuer am Fuß“ laden wir Sie herzlich ein: am Montag, 16. November 2015 um 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr) in HADLEY’S, beim Schlump 84a, 20144 Hamburg.
Eintritt: 8 Euro, erm. 5 Euro

Anmeldung unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


Neustart: „kulturklubHH“ unter dem Dach von KulturPort.De

Der kulturklubHH kommt zurück. Dreizehn Jahre nach Gründung und nach dreijähriger Pause findet er künftig unter dem Dach des vor sechs Jahren in der Hansestadt initiierten Online-Feuilletons KulturPort.De statt.

Ursprünglich von Manfred Eichel (ehemals ZDF/„Aspekte“), Hans-Juergen Fink (damals Hamburger Abendblatt), Claus Friede (*Contemporary Art), Dieter Kosslick (Berliner Filmfestspiele) und dem verstorbenen Poldi Eidenhammer initiiert, ermöglichte dieser Treffpunkt für die Kulturszene regelmäßig zwang-, aber nicht folgenlose Begegnungen und organisierte Debatten um die aktuellen Themen der Kultur in der Hansestadt.

Auf dem Podium saßen u.a. Wim Wenders, Hubertus Gassner, Ulrich Khuon, Simone Young, Barbara Kisseler oder Wulf Herzogenrath. Gesprochen wurde zum Beispiel über „HafenCity – Kultur in der Eile vergessen?“ „Weichenstellung – welchen Spielraum hat eine Kultursenatorin?“, „Not in our Network" – Vom Wandel der kulturellen Öffentlichkeit durch facebook“, „Bloß nicht weitersagen! Kulturmarketing – Was kann Hamburg von Bremen lernen?“ oder „Über den Verlust der Poesie im Alltag“.

Mit Claus Friede als Chefredakteur und Hans-Juergen Fink als einem der Autoren lag es nahe, KulturPort.De mit dem kulturklubHH zu vereinen. Wir freuen uns, dass wir nun über die Treffen und Debatten künftig bei KulturPort.De ausführlich berichten und über die Veranstaltungen hinaus die Diskussion mit den Online- Kommentarmöglichkeiten erweitern können.
 
KulturPort.De – Live wird als neue Veranstaltungsreihe des Online-Magazins auch über den kulturklubHH hinaus ein Forum für Kultur sein und mit Veranstaltungen wie Lesungen, Konzerten, Ausstellungen oder Filmen, Anlässe zum regen Austausch über Kunst und aktuelle kulturelle wie gesellschaftliche Themen bieten.
 
Der Neustart des kulturklubHH findet am 12. Oktober 2015 um 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr) im HADLEY´S, Beim Schlump 84a statt.
 
„Wie wird die Oper zur Seele der Stadt?“
Zu Gast: der neue Staatsopernintendant Hamburgs, Georges Delnon.
Moderation: Claus Friede und Hans-Jürgen Fink
 
Begrenzte Platzzahl, daher können Sie sich schon frühzeitig verbindlich anmelden unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
 
Für Organisation und Programm erheben wir einen Kostenbeitrag in Höhe von 8 EUR. Im Eintritt ist ein Begrüßungsgetränk enthalten. Ermäßigt 5 Euro.
 
Wir würden uns freuen, Sie als langjährige Freunde des kulturklubHH im Oktober und bei den kommenden Veranstaltungen zu sehen!


Die KulturPort.De-Lounge auf dem ELBJAZZ Festival in Hamburg

So alt das ELBJAZZ Festival, so alt ist auch die Medienpartnerschaft mit KulturPort.de. Mit Unterstützung der Hamburger Volksbank hat das digitale Kulturmagazin seine WebTV-Lounge wie auch in den vergangenen Jahren in unmittelbarer Nähe zu den Künstlern und zum Geschehen auf dem Festivalgelände der Traditionswerft Blohm+Voss im Hamburger Hafen.

In diesem Jahr ist die Lounge allerdings nicht allein Studio, in dem die auftretenden Musiker interviewt werden, sondern auch der Ort, an dem die Festivalbesucher den Künstlern so nahe kommen können wie nirgendwo sonst: Die Lounge wird um einen Zuschauerraum vergrößert, so dass das Publikum live bei den Gesprächen dabei sein kann. Die Interviews werden in deutscher oder englischer Sprache geführt. Die Gespräche stellen die Künstler und deren Projekte vor und das, was sie antreibt.
 
Ein Aufsteller im Eingangsbereich der KulturPort.De-Lounge zwischen Helgen-Bühne und Maschinenbauhalle informiert das Publikum über den jeweiligen Gast, der zum Gespräch geladen wird. Bitte haben Sie Verständnis, das es keinen festen Zeitplan geben kann, da die Musiker vor, nach oder zwischen ihren Auftritten zur Lounge kommen werden.
 
Die Moderatoren Sarah Seidel, Götz Bühler und Claus Friede sind das bewährte und langjährig erfahrene Interview-Team sowie Dr. Reiner Brüggestrat, Vorstandssprecher der Hamburger Volksbank. Die Integration des Förderers – sowohl des ELBJAZZ-Festivals als auch der KulturPort.De-Lounge – auf diese Art und Weise in die Festivalberichterstattung, ist eine einmalige und ganz besondere Fügung.
 
KulturPort.De freut sich auf Ihr Kommen!
 
Das ELBJAZZ Festivalfindet am 29. und 30. Mai 2015 im Hamburger Hafen statt.
Weitere Informationen und Tickets gibt es unter www.elbjazz.de. Der Eintritt zur KulturPort.De-Lounge ist frei.


„KlassikKompass – wissen was zu hören lohnt”

Der „KlassikKompass“ von KulturPort.De wird ab kommender Woche ausgeweitet und vor allem aktueller: Nach Einführung der Rubrik “JazzMe – wissen was zu hören lohnt” mit Berichten über neue Jazz-Alben stellen Hans-Juergen Fink, Claus Friede und Herby Neubacher zweimal pro Woche neu veröffentlichte Klassik-CDs vor – überraschende, spannende, heiß erwartete oder kontrovers diskutierte aktuelle Musikaufnahmen, Entdeckungen, Ausgrabungen, Fundsachen oder neue Sichtweisen aufs bekannte Repertoire. Dazu gibt es Links zu Künstlerinterviews sowie Film- und Musikbeispiele.

Natürlich finden Sie auch weiterhin im KlassikKompass unter der Kolumne die profunden, kenntnisreichen Texte von Herby Neubacher, der für die KulturPort-Leser zuletzt in einer mehrteiligen Serie einen faszinierenden und detailreichen Einblick über die Musik des Mittelalters gegeben hat.
 
KulturPort.De – wissen, was zu hören lohnt!



Neue Kooperation: KulturPort.De und About Jazz schließen Lücken

KulturPort.De – der Kompass der Künste und das Internetportal „About Jazz” haben zum 31. Januar 2014 eine gemeinsame Rubrik mit dem Titel „JazzMe – wissen was zu hören lohnt" entwickelt. Wir schließen mit diesem Angebot eine Lücke, die durch verschiedene Umstände insbesondere im Bereich der Printmedien hinterlassen wurde. In regelmäßiger Abfolge werden von dem kompetenten Autorenteam Christoph Forsthoff, Sabine Meinert, Sven Sorgenfrey und Willy Theobald neue Alben wie auch Konzertkritiken aus der Welt des Jazz vorgestellt. Kurz, knackig und vielleicht auch einmal improvisiert. Den Start machen wir mit dem neuen Album des Jazzpianisten Michael Wollny.

Der Rubrikname „JazzMe” geht auf die Entstehungsgeschichte des Begriffs zurück. Auch wenn sich nicht vollständig klären lässt, woher das Wort ‚Jazz’ ursprünglich stammt, so kann man es mit „aufreizender, spielerisch-tänzerischer Anmache” ins Deutsche übersetzen. Das wollen wir auch bei unseren Usern erreichen: Also, fühlen Sie sich spielerisch, musikalisch angemacht!

Zu „About Jazz“: In der Wirtschaftszeitung „Financial Times Deutschland” (FTD) gab es ein Mal pro Woche einen Jazz-CD-Tipp. Dort war kompakt-pointiert formuliert, was der Autor von dem jeweiligen Album hielt – der Leser bekam eine Vorahnung, was ihn beim Kauf der CD erwartete. Nachdem die FTD 2012 eingestellt wurde, tat sich eine Lücke auf, die nun „About Jazz” füllt. Und mehr als das: Denn auf „About Jazz“ gibt es anders als seinerzeit bei der FTD kaum Beschränkungen – weder auf ein winziges Textkästchen noch auf die Form. Die Portal-Macher verlinken die CD-Kritiken mit Biografien der Musiker, Soundbeispielen und Videos und nutzen die neugewonnene Freiheit für Interviews, Konzertkritiken, ihren Fragebogen („15 Fragen an …“) – kurzum alles, wofür die Autoren Zeit finden. Und das in der FTD-gewohnten Qualität und Unabhängigkeit.

Ihr Claus Friede



Loslassen: 2013 – Festhalten: 2014

Das KulturPort.De-Team wünscht allen unseren Lesern eine friedvolle und besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start in ein erfolgreiches Neues Jahr!
Im Jahr 2014 wird KulturPort.De fünf Jahre alt und das werden wir gebührend feiern. Wir wollen überdies im kommenden Jahr mehr über unsere User und Leser erfahren und starten eine Umfrage, damit wir noch zielgenauer unsere Berichterstattung nach Ihren Bedürfnissen ausrichten können.

Konnten wir in diesem Jahr erneut unsere bestehenden Partnerschaften vertiefen, sind wir froh über neue Partner, mit denen wir gemeinsam die Kulturberichterstattung ausweiten konnten.
Sie haben es längst selbst festgestellt, die Quantität der Beiträge hat sich im vergangenen Jahr um knapp 40% erhöht. Das verdanken wir vor allem den neuen Journalisten und Autoren, die uns seit 2013 unterstützen und die unsere inhaltlich-qualitativen Kriterien in vollem Umfang ergänzen.

Mein Dank geht an Sie, bleiben Sie uns gewogen, unterstützen Sie uns weiterhin und helfen Sie uns, KulturPort.De noch bekannter zu machen.

Genießen Sie das Jahresende mit KulturPort.De,

Ihr Claus Friede



Wagner-Jahr 2013

Es wird viel geschrieben, viel aufgeführt im Jahr 2013 zu einem der umstrittensten Komponisten Deutschlands: Richard Wagner (1813-1883). KulturPort.De wird nun ab Juli 2013 sich ebenfalls dem Wagner-Jahr mit einer Reihe von Beiträgen zum Leben und Werk, zur Rezeption und zur Aufführungspraxis des Romantikers widmen.

Unser Fachmann in Sachen Wagner, Herby Neubacher, hat ein Kompendium zum 200. Geburtstag geschrieben, das die Gesamtüberschrift: “Richard Wagner - Musikalischer Revolutionär und rätselhaftes Ärgernis” trägt. Für journalistische Verhältnisse sehr ausführlich, bringen wir in loser Abfolge Wissenswertes, Nachdenkliches und auch Provokatives zum jenem Komponisten, der eine unerhört große Diskographie aufzuweisen hat. Er hat seine Freunde und ablehnenden Feinde und in Israel ist seine Musik bis heute bei vielen unerwünscht.

Viel informatives und streitbares Vergnügen bei “Wagners großem Welttheater” – so Herby Neubacher – wünscht die Redaktion von KulturPort.De



Willkommen im neuen Jahr, willkommen im vierten Jahr mit KulturPort.De!

Vor genau vier Jahren ging das Internetportal KulturPort.De an den Start, Grund für uns zu resümieren und zu feiern.
 
Für die Autorinnen und Autoren, Redakteure und Macher von KulturPort.De war das vergangene Jahr ein erfolgreiches. Die Frequenz von neuen, interessanten und themenspezifischen Artikeln wurde um über 50% erhöht, die gewachsene Leserschaft dankt es uns mit noch längerer Verweildauer auf unseren Seiten, gesteigerter Kommunikation und Kommentierung von Artikeln und Meldungen und großer Virulenz.

Inhaltlich waren wir am Puls des kulturellen Geschehens im Norden, haben unsere Medienpartnerschaften zum Elbjazz Festival, der Langen Nacht der Museen und des Hamburger Gitarrenfestivals ausbauen können. Beim Elbjazz Festival hatten wir unser WebTV-Studio im Mai des vergangenen Jahres direkt neben der Hauptbühne bei Blohm & Voss platziert und konnten viele der namhaften Musiker, Newcomer und Entdeckungen bei herrlichem Wetter vorstellen. Das werden wir in diesem Jahr auch wieder so handhaben.
Die Partnerschaften zum Filmfest Emden-Norderney und zum Kunstforum Markert gehören mittlerweile auch schon zum festen Inventar unseres Magazins. Neu dazu kommt eine Partnerschaft mit dem Ensemble Resonanz, dem Ensemble in Residenz der Laieszhalle Hamburg.
 
Im Sommer und Herbst fokussierten wir unsere Berichterstattung auf Österreich und Südtirol. Daraus erwuchsen neue Partner- und Freundschaften. Seit Anfang des Jahres 2013 kooperiert KulturPort.De nun mit dem österreichischen Kulturmagazin „Cserni live“ (Architektur/Raum/Kunst), und wir freuen uns auf gemeinsame Veranstaltungen und die Zusammenarbeit in diesem Jahr.
 
Wir werden auch weiterhin aus Österreich und Wien im Besonderen berichten, da wir feststellen konnten, dass die Achse Hamburg – Wien eine sehr produktive und befruchtende ist.
 
Unser kommender Länderschwerpunkt 2013 wird sich auf den baltischen Raum konzentrieren: Litauen, Lettland und Estland stehen im Fokus. Das hat nicht zuletzt auch damit zu tun, dass es in Schleswig-Holstein einen baltischen Sommer geben wird. Zwischen Juni und September finden viele Veranstaltungen mit baltischen Künstlerinnen und Künstlern statt. Wir werden aber auch aus den drei genannten Ländern selbst berichten. Mit der Kooperation zur Kulturakademie und den „Kulturmedien“ im lettischen Riga haben wir seit Januar die erste Partnerschaft aufgenommen und werden bei KulturPort.De zukünftig die „Mail aus Riga“ in unserer Kolumne monatlich führen.
 
Mein Dank geht an Sie alle, bleiben Sie uns auch weiterhin treu, unterstützen Sie uns und helfen Sie uns KulturPort.De noch bekannter zu machen. Wenn Ihnen KulturPort.De gefällt – sagen sie es gerne weiter!
 
KulturPort.De wird sich auch weiterhin nicht der destruktiven Mentalität anschließen und den Fragen nachgehen, was stimmt nicht mit der Welt und den Menschen, sondern vielmehr das Gegenteil fokussieren: Was mit den Menschen und ihren kulturellen Aktivitäten entsteht. Das heißt natürlich nicht unkritisch zu sein, das wissen Sie, unsere Leser, längst.
 
Ihr Claus Friede

Claus Friede, Marc Frenzel, Isabelle Hofmann (Foto: Steven Haberland)

Marc Frenzel, Isabelle Hofmann und Claus Friede (Foto: Steven Haberland, 2012)



Nordic by Culture

Was vereint uns eigentlich kulturell im Norden? Worin besteht im dritten Jahrtausend die Unverwechselbarkeit und Einzigartigkeit des kulturellen Nordens und seiner künstlerischen Hervorbringungen? Und wo fängt „der Norden“ an, wo hört er auf? Inwieweit sind Landesgrenzen Kulturgrenzen?
Auf der Basis dieser Fragen erarbeiteten sich die Gründer vor exakt vier Jahren das Ausgangskonzept des Internet-Feuilletons „KulturPort.De – Der Kompass der Künste“.

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In der realen Welt haben wir unseren Sitz in der Medienstadt Hamburg. In unserem Namen steckt nicht nur der lateinische Begriff „porta“, des Zugangs, oder, modern ausgedrückt, der Schnittstelle, sondern sinnigerweise auch der englische des Hafens. Wir sind ein Netzwerk der kulturellen Berichterstattung, ein Umschlagplatz für Nachrichten, eine Werft für innovative und künstlerische Ideen und eine Speicherstadt des kulturellen Gedächtnisses. Wir verbinden Regionen: vermeintliche Provinz mit den großen Metropolen. KulturPort.De navigiert mit Tiefgang durch das Labyrinth der Kreativität und steht für kritischen Journalismus mit meinungsbildenden Berichten.

Unser kulturelles Netzwerk folgt nicht allein den üblichen Mainstream-Routen. Vielmehr spiegeln wir insbesondere auch mit den kleinen, experimentellen und weniger bekannten Formaten die Humusarbeit kulturellen Schaffens von morgen wider, ob beim Filmfest Emden-Norderney, der Bremer Weserburg, dem Schleswig-Holstein Musikfestival oder dem Literaturfestival auf Usedom.
Durch ein virtuelles „Mental Mapping“ verbinden wir die komplexen Realitäten unserer historisch gewachsenen Kulturräume mit den subjektiven, individuellen Ortenunserer Leser.

KulturPort.De ist „der Kompass der Künste, der durch ein von uns immer wieder neu konstruiertes und ständig erweitertes Netzwerk von Lesern, Autoren, Themen, Kulturnachrichten und kulturellem Infotainment führt – vergleichbar der alten Idee der Hanse – quasi ein „Nordic by Culture“.
 
Claus Friede


Der Sommer bei KulturPort.De

Liebe KulturPort.De-Leser,
haben wir uns im vergangenen Jahr im Frühjahr und Sommer unseren Nachbarn im Norden – Dänemark und Norwegen – gewidmet, so blicken wir in diesem Sommer (oder wie man diese Jahreszeit nennen kann) in den Süden, nach Österreich und Südtirol in Italien.

Wir machen das nicht, weil das zufällig ein Urlaubsdomizil ist, nein, es gibt viele Verbindungen der Kommunikation und des künstlerischen Austausches in den Norden: Die Medienfassade des Museion in Bozen bespielt die in Berlin lebende Künstlerin Ingrid Hora, das Südtiroler Jazzfestival gilt ein eines der Avantgarde-Festival in Sachen Jazz und die Kooperation mit dem Hamburger ELBJAZZ Festival wächst und gedeiht. Isabelle Hofmann berichtet beispielsweise aus Tirol vom Festival für Neue Musik KLANGSPUREN in Schwaz, ich begleite Künstler aus Hamburg zur sommer.frische.kunst nach Bad Gastein und moderiere die next.badgastein.talks, die dem historischen, skurrilen, wunderbaren und kreativen Ort in einzigartiger Lage ein neues Profil geben sollen.

Wir nehmen Sie also mit auf eine Reise in Kulturlandschaften die ganz besonders von der Interaktion mit dem Norden lebt. Wir freuen uns, Sie an unserer Seite haben!

Ihr Claus Friede


Kultur-Port.De feiert seinen zweiten Geburtstag - Claus Friede, Marc Frenzel
Claus Friede und Marc Frenzel (Foto: Steven Haberland, 2010)



So richtig gesucht haben wir weder nach Ostereiern noch nach Osterpräsenten und dennoch werden Sie und wir beschenkt: Herby Neubacher schreibt für uns ab Mitte April den KlassikKompass!

Neben CD-Besprechungen Alter Musik und ausgesuchter Romantik bis Richard Wagner wird der Autor Konzerte kommentieren und die Kompassnadel auf Tendenzen und Richtungen der ausgewählten Szene richten.

Neubacher hat „musikalische Gene“. Er verbrachte seine Kindheit auf der Orgelbank der heimatlichen Kirche, sang mit sieben Jahren im Salzburger Dom Bach-Kantaten, arbeitete für Plattenfirmen und als Musikjournalist für Printmedien und Radiosender. Sein humorvoller Stil wird deutlich, wenn er den britischen Dirigenten und Chorleiter John Eliot Gardiner als hochbarocken „Vollblut-Spaß-Mops“ bezeichnet und gleichzeitig dessen dargelegte Bach-Kantaten „Pilgrimage“ zu den Meilensteinen der Bach-Interpretation zählt. Beide, Dirigent sowie Autor, sind eine Klasse für sich.

Und wo ist der KlassikKompass bei Kultur-Port zu finden? – In unserer monatlichen Kolumne natürlich!

Ihr
Claus Friede



Wie feiert man den dritten Geburtstag?

Zugegeben, für ein Internet-Feuilleton ist Topfschlagen, Kuchenschlacht, Fangen spielen und Luftschlangen werfen nicht das richtige. In der virtuellen Masse des „World Wide Web“ stellt sich generell die Frage wie man derlei Anlässe feiern kann. Auch ein virtuelles Feuerwerk erscheint uns in der Redaktion nicht wirklich geeignet.

Aber ernsthaft: wie feiert man den KulturPort.De-Geburtstag adäquat? Verstecken brauchen und dürfen wir uns nicht! Wir haben seit Monaten die Eine-Millionen-Grenze der sogenannten „Page-Impressions“ überschritten, aber das ist mir schon viel zu viel Statistik für einen Geburtstag.
Drei Jahre sind nicht viel und doch, in der schnelllebigen Zeit des Kommens und Gehens, auch wiederum ein Erfolg. Alle guten Dinge sind...
Bei soviel Relativität leite ich die Frage gerne an Sie weiter: Wie sollte KulturPort.De den 3. Geburtstag feiern?

Wir gönnen uns und vor allem Ihnen eine neue Reihe: Diese heißt „Klartext“. Beginnen werden wir mit einem "Klartext"-Beitrag von Dr. Ekkehard Nümann. Er ist u.a. Vorsitzender der Freunde der Kunsthalle e.V., Hamburg, Präsident des Bundesverbandes der Fördervereine deutscher Museen für bildende Kunst e.V. in Berlin sowie Fördermitglied der Freien Akademie der Künste, Hamburg und außerdem Notar. Er ist ein ausgezeichneter Kenner der Kulturszene des Nordens und ein guter, geistreicher und humorvoller Streiter.
„Klartext“ wird kurz und knackig das Scheinwerferlicht auf die kulturellen Problemzonen, Verwerfungen und Untiefen richten. Das neue Format, dass in der Rubrik „Kolumne“ zu finden sein wird, soll Diskussionsgrundlage für Sie alle und von verschiedenen Autoren aus der Kultur geschrieben sein.

Auf jeden Fall darf ein Dankeschön am Ende nicht fehlen: Dank an Sie, unsere Leser, an unsere neu gewonnenen und treuen User und intern, an all unsere Autoren, deren ehrenamtlichen Engagement es zu verdanken ist, dass wir in häufiger Taktung über Neues berichten und informieren und kritisch hinterfragen! Wir freuen uns auch weiterhin für Sie da zu sein und bemühen uns, neben der digitalen, journalistischen und kulturellen Wertschöpfung auch verstärkt mit analogen Veranstaltungen in Ihrer Nähe zu sein.

Ihr
Claus Friede



Das war es und das wird es sein

„Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun“, sagte einst der französische Schauspieler und Dramatiker Molière (1622-1673).
Wie recht er hat, zeigte sich in diesem Jahr bitter an der noch laufenden Aufklärungsarbeit zu den rechtsradikalen und menschenverachtenden Verbrechen in Deutschland. Kultur-Port hat zu diesem leidigen und wiederkehrenden Thema Stellung bezogen in einem Gespräch mit der italienischen Autorin Edith Bruck. Ihre tagesaktuellen Ansichten über Ausgrenzung, Antisemitismus, Politik und Judentum sowie über das Trauma von Auschwitz, über Geld, Gewalt, Literatur und Dichtung sind lesenswerter denn je.

In Hinblick auf unsere kommende Medienpartnerschaft zum Hamburger Architektur Sommer 2012 haben wir im Dezember eine monatliche Reihe von Berichten begonnen, die sich mit den Thema der architektonischen Aneignung von Hafengebieten beschäftigt. Bis zum Beginn des architektonischen Highlights im Mai führen wir diese Reihe fort.

Kultur-Port.De startet gleich ins neue Jahr mit einer gemeinsamen Veranstaltung mit Elbjazz. Anlässlich der „Lessingtage 2012“ im Thalia Theater Hamburg präsentieren wir am Sonntag, 29. Januar, um 20:30 Uhr in der Gaußstraße „Cinemascope“: Der schwedische Saxophonist Nils Berg erlöst interessante Amateurmusiker aus den Videofluten von „YouTube“. Für „Cinemascope“ editiert er z.B. japanische Koto-Spielerinnen beim Stimmen, eine christliche Bordunzither-Anfängerin aus den USA oder die singende Teenagerin Matul aus Brunei und spielt anschließend mit seinem Trio dazu. Das Resultat fasziniert nicht nur die virtuellen Ideengeber – die Jazz-Bibel „Downbeat“ vergab 4 Sterne für das „transzendieren konzeptioneller Cleverness“ und der Rolling Stone befand: „unwiderstehlich geheimnisvoll“. Vielleicht gelingt es mir im anschließenden Künstlergespräch, das ein oder andere Geheimnis zu lüften.

Wir wünschen Ihnen allen einen guten und erfolgreichen Start ins neue Jahr 2012!

Ihr Claus Friede




Kultur macht glücklich und gesund!

Geahnt haben wir es ja schon lange, aber nun ist es auch noch wissenschaftlich bewiesen: Eine Studie von Forschern um den Mediziner Koenraad Cuypers von der „Norvegian University of Science and Technology“ in Trondheim hat dies soeben veröffentlicht. Bei den Untersuchungen spielte es keine Rolle, ob die 51.000 Probanden nun passiv Kultur konsumieren, also ins Theater gehen, ein Buch lesen, Konzerte oder Ausstellungen besuchen oder selbst aktiv ein Instrument spielen, schreiben, singen, oder malen.
Das gilt natürlicherweise auch für unsere Kultur-Port-Leser und Fans. Wir machen folgerichtig glücklich und gesund!

Stressreduzierend und blutdrucksenkend – diese Begriffe haben wir für Kultur-Port noch nie benutzt. Auch lässt sich Kultur(-Port) präventiv anwenden: Gute Aussichten für 2012...

Ihnen alle besinnliche und schöne Festtage,

Ihr
Claus Friede und das gesamte Kultur-Port-Team




Kultur-Port.De – Der Kompass der Künste ist Medienpartner von wildWECHSEL - Salon der Hamburger Kreativwirtschaft

Über 80.000 Menschen arbeiten in der Freien und Hansestadt Hamburg in der Kreativwirtschaft. Längst ist bekannt, wie heterogen dieser Wirtschaftsbereich ist und wie viele Klein- und Kleinstunternehmen sowie One-Woman/Man-Firmen sich die Köpfe heißdenken, Tastaturen zum Glühen bringen, Leinwände einfärben und Videos produzieren oder sich den keep-swinging-Rhythmen verschrieben haben. Ein kaum zu überblickendes Feld mit vielen Charakteren, Eigenheiten und besonderen Maßstäben. Da ist ein Kompass sinnvoll, denn sie alle haben auch etwas gemeinsam: Sie sind Pioniere auf der Suche nach dem Neuen, Unentwickelten, noch nicht Entdeckten. Der Aufbau eines gemeinsamen Bewusstseins sowie eine sich entwickelnde Identität, die diesen Sektor gegenüber der Politik und anderen Wirtschaftszweigen stärken, sind gefragt.
Kultur-Port.De freut sich auf den Abend zum Zuhören und Mitreden, zum Pläne schmieden und zum Feiern. Wir sind dabei: Am Freitag, den 11. November 2011 um 19.30 Uhr im Oberhafen, Halle 3, Stockmeyerstraße 41.

Grußwort: Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz
Impuls: brand eins Co-Gründer Wolf Lotter sowie acht spannende Gäste aus der Kreativwirtschaft
Film: Oscar-Preisträger Stefan Gieren
Raumkunst: Jens Gottschau & Lena Moritzen (Dockville Kunstcamp)
Musik & Sound: Matt Moroder
Dazu: Köstliches für den Gaumen und kühle Getränke

Bitte melden Sie sich bis spätestens 4. November unter www.wildwechsel2011.de an.




Darüber lässt sich nicht streiten...

„Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast“, heißt es humorvoll und ernsthaft zugleich. Und geschummelt, getrickst und geschönt wird bei Statistiken all zu gerne und extrem häufig.

Es gibt aber Statistiken, an die man nicht herankommt und fälschen kann, weil deren Zugriff außerhalb der eigenen Reichweite liegt. Wenn wir davon ausgehen, dass bei Facebook präzise und detailliert gemessen wird, dann haben wir einen großen Erfolg zu verbuchen. Wenn ich also nun schreibe, dass Kultur-Port.De im Monat Juli 2011 einen gewaltigen Nutzer-Zahlensprung nach oben gemacht hat, so basiert das nicht auf einer von uns geschönten Statistik. Mit über 4.000 Facebook-Fans katapultierten diese uns seit Anfang 2011 innerhalb weniger Monate in den Olymp von namhaften Institutionen und vergleichbaren Portalen. Allein die Facebook-Nutzer wiederum sorgten dafür, dass Kultur-Port.De knapp 121.000 Beitragsaufrufe zusätzlich innerhalb von vier Wochen erhielt. Soviel zur Quantität – über die sich mal nicht streiten lässt.

Danke, danke, danke, liebe Kultur-Port-Facebook-User-Gemeinde,

Euer Claus Friede



Kultur-Port.De ist starker Medienpartner des ELBJAZZ Festival 2011

Wenn am kommenden Wochenende das 2. ELBJAZZ Festival den Hamburger Hafen mit Musik erfüllt, dann ist Kultur-Port.De mittendrin. Wir berichten in der Kultur-Port-Lounge über dieses einmalige Festival von unserem mobilen Studio aus, der Barkasse Adele.

Künstler- und Organisatoreninterviews werden für unsere WebTV-Beiträge auf der Barkasse an unterschiedlichen Orten auf und entlang der Elbe und aus dem VIP-Garden bei Blohm & Voss produziert: u.a. Kurt Elling, Klaus Doldinger, Maria Joao & Mario Laginha und Collin Towns werden einige der internationalen Gesprächspartner von Moderatoren Sarah Seidel, Isabelle Hofmann und Claus Friede sein. Aber auch die musikalischen Newcomer werden bei Kultur-Port.De wie gewohnt berücksichtigt. Stimmungsbilder, die Publikumsreaktionen und das Rahmenprogramm sind ebenso im Fokus der Berichterstattung.
Alle WebTV-Beiträge sind ab 31. Mai 2011 unter Kultur-Port.De zu sehen.

Die Kultur-Port-Lounge is powered by Hamburger Volksbank.
Weitere Informationen zum Festival: www.elbjazz.de

Ihr
Claus Friede



Kultur-Port.De feiert seinen zweiten Geburtstag

Am 1. Februar 2009 ging das Internet-Feuilleton online, und wenn wir nun auf diese beiden Jahre zurückblicken, so hat sich immens viel entwickelt. Kultur-Port.De hat sich weiter etablieren können: Mit knapp 200 Artikeln im Feuilleton-Bereich – Blog, Kolumne und WebTV und insgesamt über 2.700 Beiträgen und Meldungen hat sich in den zwei Jahren viel angesammelt.

Die Idee Tagesaktuelles mit einem Archivgedächtnis zu kombinieren nimmt langsam Gestalt an. Die Medienpartnerschaften und Kooperationen sind mittlerweile ein unverzichtbarer integraler Bestandteil der täglichen journalistischen Arbeit geworden.
Die Userzahlen wachsen und auch die Anzahl der Kollegen, die für Kultur-Port.De schreiben und arbeiten, hat sich erhöht. Mit Isabelle Hofmann haben wir zum 1. Februar eine neue, sehr kompetente, stellvertretende Chefredakteurin finden können. Ihr Know-How und ihre Erfahrung kommen dem Feuilleton sogleich zu Gute. Miriam Bongartz übernimmt ebenfalls heute den Bereich Kooperationen und Sponsoring. Damit kann sich Kultur-Port noch professioneller aufstellen und die Frequenzen stetig erhöhen.

Wir sind über die vielen Wünsche und Anerkennungen dankbar und glücklich, die wir in diesen Tagen erhalten haben und lassen Sie gerne daran partizipieren:

„Wir haben das Internet-Feuilleton Kultur-Port.de im letzten Jahr bei der Premiere des ELBJAZZ-Festivals kennengelernt und sind begeistert! Als Förderer war es für uns faszinierend, hervorragend vorbereitete Interviews in der Kultur-Port-Lounge zu erleben. Gleichzeitig hat uns der lebendige Austausch über den fulminanten Start des Festival-Neulings auf einer kompetent und ausgesprochen vielfältig strukturierten Internet-Plattform inspiriert. Jeder Kulturinteressierte fühlt sich mit seinen persönlichen Kulturleidenschaften sofort wohl und topaktuell informiert. Das passt zu unserem Anspruch als Hamburger Volksbank: Kulturport.de ist der verlässliche, breitgefächerte und kreative Garant für die kulturelle Berichterstattung im Norden. Bei allem regionalen Engagement für die Kulturstadt Hamburg treibt uns die genossenschaftlichen Devise an: „Was einer alleine nicht schafft, das erreichen viele gemeinsam“. In diesem Sinne freuen wir uns ganz besonders in unserem Jubiläumsjahr auf die Fortsetzung unserer Unterstützung des ELBJAZZ-Festivals und die pulsierenden Aktivitäten von Kulturport.de.“ Dr. Reiner Brüggestrat (Vorstandssprecher der Hamburger Volksbank)

„Kultur-Port feiert seinen 2. Geburtstag und ist – obwohl noch sehr jung an Jahren – aus der Kunst- und Kulturszene Hamburgs nicht mehr wegzudenken. In diesen zwei Jahren hat sich dieser „Kompass der Künste“ als kundiger Wegweiser und Begleiter durch die Welten des Films, der Fotografie, Architektur, Musik und Malerei bewiesen. Lesungen, Konzerte, Ausstellungen – alles, was sich auf dem Markt des kulturellen Schaffens tut, findet sich hier, fast vergessene Schätze ebenso wie junge, aufstrebende Talente.
Und das besonders Schöne daran: Kultur-Port versteht sich nicht als Plattform für eine ausgewählte Schar eingeweihter Kunstkenner. Nein, Kultur-Port spricht zu allen, die sich für Kunst interessieren. Was kann man sich mehr wünschen? Spannende Themen, große Highlights und kleine Juwelen, treue Leser und neue Leser und viele weitere erfolgreiche Jahre.“  Albert Wiederspiel (Festivalleiter Filmfest Hamburg).

„Eine spannende Kombination aus unabhängigem und klugem Internetfeuilleton und Impulsgeber für Diskussionen in der Hansestadt – solche Medien brauchen wir!“ Sabine Schulze (Direktorin, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg).

„Von einem kompetenten Redaktionsteam für Kulturinteressierte geschaffen, bietet Kultur-Port weit mehr als nur eine Plattform der Information – es ist Orientierung,  Inspiration und ein lebendiger Platz des Austauschs über Kultur – weiter so!” Gabriele Wachholtz (Verlegerin Wachholtz Verlag; Mitglied des ZDF-Fernsehrats).

"Kultur-Port.De" ist intelligent gestrickt. Es ist gut strukturiert, beleuchtet aktuelle wie übergeordnete Aspekte etwa der zeitgenössischen Kunst, der Architektur, des Films. Das Portal vermeidet sich grell und reißerisch zu präsentieren, geschweige denn sensationslüsternd den fiebrigen Kulturbetrieb mit immer gleichen Namen vorzustellen. Sach- und themenbezogen, fundiert und gut recherchiert, seiner eigenen redaktionellen Logik und Reflexion folgend, bietet es einen wichtigen Widerhall über unzählige kulturelle und gesellschaftliche Entwicklungen. Ich wünsche dem Kulturportal, dass es sich florierend entwickeln wird. Dirk Luckow (Intendant der Deichtorhallen Hamburg).

KulturPort wird zwei Jahre? Das Thalia Theater gratuliert von Herzen, denn Kunst braucht sichere Häfen auch im virtuellen Raum, damit wir uns in der Moderne nicht nur orientieren können, sondern auch in der Bewegung Zuhause fühlen. Ich bin froh, dass es solche Initiativen gibt. Joachim Lux (Intendant Thalia Theater, Hamburg).

„Ein klar strukturiertes Portal mit gutem Geschmack und scharfem Blick. Eine Begegnungsstätte für Interessierte und Interessantes. Gut geschriebene Beiträge in einem wohl sortierten Kulturführer. Auf seine Art einzigartig und sexy". Alexander Maurus (Geschäftsführer Wanderlust-Entertainment GmbH).

Bleiben Sie uns weiterhin treu und empfehlen Sie Kultur-Port.De gerne weiter!
Auf das kommende Jahr,

Ihr
Claus Friede



In Hamburg sagt man Tschüss

Liebe Kultur-Port-Leser,
mit dem Beginn des Jahres möchte ich mich von Ihnen in meiner Eigenschaft als stellvertretende Chefredakteurin einstweilen verabschieden.
Eigentlich wollte ich das schon seit einer Weile tun, ich stand gewissermaßen im Absprung – aber immer gerade, wenn ich Luft holte, um meinen Kollegen das zu erklären, kamen Claus und Marc unfehlbar mit etwas besonders Interessantem und Aufregendem, das zu erleben und zu beschreiben war – und dann klappte ich den Mund wieder zu. Ich sagte mir jedes Mal: ‚Also das hier noch, und dann…’

Ich mache ja noch einiges ganz nebenbei: im Print-Magazin ‚Der Hamburger’ gibt es seit zwei Jahren eine Historie-Serie von mir, die viel Recherche erfordert, nächstes Jahr im Herbst erscheint bei Langen Müller ein Buch mit Weihnachtsgeschichten, die ich zwischendurch geschrieben habe und außerdem stecke ich mitten in der dreijährigen Ausbildung zur Prädikantin – wie bitte? Ja, früher sagte man wohl Laienprediger dazu, so etwas wie ein klitzekleines Theologiestudium.
Vor allem wollte ich allmählich auch gern wieder ‚was Großes’ schreiben, und dafür brauche ich einfach einen umfangreichen Zeitblock.

Deshalb sind wir übereingekommen, dass ich eine längere Pause nehme.
Damit es nicht so weh tut, hänge ich nur das Amt der stellvertretenden Chefin an den Nagel, bleibe jedoch als Autorin (für ganz unwiderstehlich interessante und aufregende Artikel) dem Portal erhalten und werde es ab und zu streicheln - es ist ja auch mein Kind.

Ich möchte mich gern bei Marc Frenzel, Christoph Sommer und vor allem bei dem in jeder Beziehung großen Claus Friede (den drei ursprünglichen Vätern von Kultur-Port) bedanken für diese zwei Jahre. Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, ein neues Format mitzuformen und es war eine besonders freundschaftliche und heitere Arbeitsatmosphäre.
Bedanken möchte ich mich auch bei unseren wunderbaren, wachen, neugierigen Lesern –
bei Ihnen!

Sehr liebe Grüße,
Ihre
Dagmar Seifert


“Alles Vollendete wird angestaunt, alles Werdende unterschätzt.” Dieser Satz von Friedrich Wilhelm Nietzsche steht symptomatisch für die Arbeit von Kultur-Port.De im vergangenen Jahr. 2010 war für das Internet-Feuilleton wie ein Kompass mit feiner Ausrichtung und weiterer Konzentration auf das Werdende.

Dank Ihnen, unserer “Community” sind wir ein weites Stück vorangekommen: Wir haben viele neue Freunde und Fans im Portal und konnten somit die Besucherzahlen der Web-Seite deutlich steigern. Wir haben neue Partner und Förderer gefunden und sind Medien- und Kulturpartner vieler kleiner und großer Festivals und Veranstaltungen geworden.
Das Werdende zeigt sich nun für 2011 darin, dass wir unsere begonnene eigene Veranstaltungsreihe in Hamburg weiterführen und ausbauen werden. Die erfolgreichen Medienpartnerschaften werden für die User nun noch attraktiver gestaltet und unser WebTV-Bereich soll im kommenden Jahr stärker ins Lampenlicht rücken. Wir werden in der Qualität des Portals nicht nachlassen und freuen uns auf Sie und all die neuen Entdecker unseres Feuilletons.
Fördern auch Sie uns, indem Sie Kultur-Port.De weiterempfehlen, bleiben Sie uns gewogen und unterschätzen Sie nie das Werdende,

In diesem Sinne,
Ihr Claus Friede




Kultur-Port.De ist in der Kategorie „Hamburger Medienformat des Jahres“ für den Hamburger Musikpreis HANS 2010 nominiert.
Ziel des Hamburger Musikpreises ist es, für den traditionellen Musikstandort Hamburg mit seiner großen und vielseitigen Szene ein Zeichen zu setzen, was Bedeutung, Strahlkraft und Identifikationsbindung betrifft. Vergeben wird der Preis von der Interessengemeinschaft Hamburger Musikwirtschaft e.V.

„Wir freuen uns sehr über die Nominierung und, dass wir neben starken Formaten wie Balcony TV, Inas Nacht und den Konspirativen Küchenkonzerten, den Weg ins Finale geschafft haben. Obwohl wir kein reines Musikformat sind, bedeutet allein die Nominierung, die Wahrnehmung und Anerkennung unserer Arbeit. Wir danken der Jury dafür“, sagt Claus Friede, Chefredakteur des Internet-Feuilletons dazu.

Wie der HANS selbst, so ist auch Kultur-Port.De mittlerweile knapp zwei Jahre alt und wird sich weiterhin den Bedingungen und Interessen der Musikschaffenden und der Musikwirtschaft in der Metropolregion widmen.

Die Preisvergabe in den acht Kategorien erfolgt am Dienstag, 16. November 2010, vor 500 Gästen im Hamburger Grünspan.



Kultur-Port.De startet eigene Veranstaltungsreihe.
Das Internet-Feuilleton Kultur-Port.De – Der Kompass der Künste, startet ab November 2010 eine neue und eigene Veranstaltungsreihe zu kulturellen Themen in der Metropolregion Hamburg. Gemeinsam mit wechselnden Kooperationspartnern widmet sich das Format akuten und dringenden Fragen sowie Bestandsaufnahmen der Kultur, der Kulturpolitik und des Kulturmanagements.

5 Jahre Tanzplan Hamburg” ist die erste Veranstaltung, eine Kooperation mit dem Zentrum für Choreographie [K3] | Tanzplan Hamburg auf Kampnagel, am 10. November 2010 um 19:00 Uhr. (Kampnagel Hamburg - K3, Jarrestraße 20, 22303 Hamburg)
“Mit dem Ende des Jahres 2010 nähert sich der Abschluss der durch die Kulturstiftung des Bundes geförderten und bis dato erfolgreichen fünfjährigen Pilotphase von K3 | Tanzplan Hamburg. Der Start der diesjährigen Aufführungsserie markiert für uns deshalb ein wichtiges Ereignis, das wir mit einem besonderen Programmpunkt und einer Bestandsaufnahme entsprechend begehen wollen”, sagen Kerstin Evert, Leiterin von Tanzplan Hamburg und Claus Friede, Chefredakteur von Kultur-Port.De.

Gäste des Podiumsgesprächs von “5 Jahre Tanzplan Hamburg” werden Hamburgs Kultursenator Reinhard Stuth und Madeline Ritter, Projektleiterin von Tanzplan Deutschland aus Berlin sein. Die Moderation übernehmen Claus Friede und Kerstin Evert. (Eintritt frei)
 
Im Anschluss können die Besucher der Premiere des Choreographen Sebastian Matthias’ TREMOR um 20:30 Uhr, in der P1 beiwohnen (Eintritt: 12€ | 8€).

Weitere Kultur-Port.De-Veranstaltungen sind in loser Reihenfolge für 2011 in Planung.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!



Autoren und Literaten - Kultur-Port.De und Harbour Front Literaturfestival sind wieder Kooperationspartner.

Zum zweiten Mal findet vom 8. bis 18. September das Harbour Front Literaturfestival Hamburg statt, zum zweiten Mal ist “Kultur-Port.De – Der Kompass der Künste” Kooperationspartner und setzt auf die guten Erfahrungen des vergangenen Jahres. Kontinuität in der Online-Berichterstattung: Die über 80 Veranstaltungen und vielen Hintergrundinformationen sind bei Kultur-Port.De in einer eigenen Rubrik zusammengefasst. Aktuelle Berichte, Autoreninterviews und Stimmungsbeschreibungen werden während der Festivalzeit außerdem im Blog- und Newsbereich zu lesen sein.
 

Claus Friede, Chefredakteur von Kultur-Port.De sagt zur Partnerschaft: “Wir wünschen dem Publikum und allen Beteiligten ein erfolgreiches Festival und hoffen, dass Kultur-Port.De etwas dazu beitragen kann, das hoch ambitionierte Programm mit seinen Literaturstars und den (noch) unbekannten Autorinnen und Autoren, den Menschen näher zu bringen.”

 

 

ELBJAZZ - Interviews fürs Web auf dem Orangen Sofa.

Als Medienpartner wird Kultur-Port.De während des Festivals, unterstützt vom ELBJAZZ-Hauptförderer Hamburger Volksbank, Interviews mit Künstlern und Machern führen. Diese WebTV-Gespräche von Sarah Seidel und Claus Friede auf dem "Orangen Sofa" im Pressebereich des Unilever-Hauses werden nach dem Festival auf der Homepage von ELBJAZZ und Kultur-Port.De zu sehen sein.




Im Februar feiert das Internet-Feuilleton Kultur-Port.De sein einjähriges Bestehen. Ein guter Zeitpunkt eine kleine Bilanz zu ziehen und einen Ausblick auf die weiteren Aktivitäten, Neuigkeiten und Tätigkeiten zu geben.
Mit dem Onlineauftritt im Februar 2009 haben wir damit begonnen eine Lücke zu schließen, die sich in den vergangenen Jahren, insbesondere im Printmedienbereich, deutlich abzeichnete: Dem Abbau eines wichtigen Ressorts, dem des Feuilletons.

 

Die Berichterstattung über kulturelle Ereignisse, Entwicklungen und Neuheiten in einem adäquaten Medium zu kultivieren und aufrecht zu erhalten war und ist unser Ziel. Neben der textlichen journalistischen Arbeit ist auch der Bewegtbildteil ein wichtiges Element; WebTV ist von gleicher Bedeutung und ein beliebtes Format unter dem Dach von Kultur-Port.De. So produzierten wir bislang 13 WebTV-Beiträge zu unterschiedlichen Themen. Zu den Highlights und meist gesehensten Sendungen gehören der Bericht über die Ausstellung des Künstlers Stefan Balkenhol in den Deichtorhallen, das Interview mit dem Schriftsteller Uwe Tim, anlässlich des Harbourfront Literaturfestivals und das ausführliche Gespräch mit dem Intendanten des Thalia-Theaters Joachim Lux.

Wir konnten mehrere Medienpartnerschaften abschließen, so mit dem “Hamburger Architektur Sommer 2009”, mit dem “Harbourfront Literaturfestival”, mit dem renommierten “Filmfest Hamburg” und dem Festival für Neue Musik, den “Klangwerktagen” auf Kampnagel.

Diese Medienpartnerschaften werden wir in diesem Jahr nicht nur halten und fortführen, sondern auch ausbauen. So werden wir intensiv über das erstmalig in Hamburg stattfindende ELBJAZZ Festival im und am Hamburger Hafen berichten, sind mit dem “Braunschweig Classix Festival” verbunden und den "Fotobuchtagen 2010" und freuen uns im Herbst auf das “4. Hamburger Gitarrenfestival”.

Zwanzig Autoren schreiben nunmehr für Kultur-Port.De und besonders freuen wir uns über unsere neuen Autoren. Einer, der bereits durch seine Arbeit im Fernsehen großes Ansehen genießt ist Steven Gätjen. Seine Beiträge werden sich in erster Linie mit dem Genre des Kinofilms beschäftigen und Hintergrundsinformationen liefern. Marie-Charlotte Grawe, Kunsthistorikerin und Journalistin berichtet aus München und der Pianist Nathan Steinhagen bespricht für uns klassische Konzerte und CD-Neuvorstellungen.

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und Ihr weiteres Interesse an Kultur-Port.De,
Ihr
Claus Friede


Die Hamburger Klangwerktage und das Internet-Feuilleton Kultur-Port.De haben eine Medienpartnerschaft vereinbart.
Die Hamburger Klangwerktage sind ein Festival für zeitgenössische Musik und ein internationales Nachwuchsfestival, das 2009 in seiner vierten Auflage durchgeführt wird. Unter der neuen künstlerischen Leitung von Christiane Leiste und der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Dr. hc. Hermann Rauhe möchten Kultur-Port.De gemeinsam mit dem Festival ein Schlaglicht auf die innovative Schaffenskraft der zeitgenössischen Musik werfen.

 

„Die zeitgenössische Musik hat es vielerorts noch schwer, sich gegen die klassischen Gattungen zu behaupten, auch wenn der Konzertbetrieb in den meisten Metropolen heutzutage durchaus kontinuierlich zeitgenössische Kompositionen in den Programmen berücksichtigt. Kultur-Port.De ist als innovatives Feuilleton angetreten, gerade auch jene Bereiche der Kultur zu unterstützen, die kulturelle Humusarbeit leisten und das Potential haben, das Konzertgeschehen von Morgen mitzubestimmen. Darum stellen wir gerne unser mediales Forum in die Partnerschaft. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!“, sagt Claus Friede, Chefredakteur von Kultur-Port.De.

Die Hamburger Klangwerktage (22.11. bis 27.11.2009) finden im Rahmen von KLANG! statt, gefördert von Netzwerk Neue Musik und ist ein Förderprojekt der Kulturstiftung des Bundes. Veranstalter und Hauptveranstaltungsort ist Kampnagel Hamburg.



Hi there! - Kultur-Port.De im Mikroblog.

Das Online-Feuilleton und WebTV-Format Kultur-Port.De ist unter der Adresse http://twitter.com/kultur_port_de nun im Twitter-Netzwerk. Das öffentlich einsehbare Tagebuch im Internet (Mikroblog), welches weltweit per Website, Mobiltelefon, Desktopanwendung, Widget oder Webbrowser-Plug-in geführt und aktualisiert werden kann, bedeutet für Kultur-Port.De noch schneller und effizienter die User zu erreichen.


Kultur-Port.De ist neuer Medienpartner des 17. Filmfests Hamburg.
Mit dem Filmfest Hamburg hat Kultur-Port.De einen wichtigen neuen Kulturpartner und ein Festival von internationalem Rang gewonnen. Die Filmkunst hat in Norddeutschland eine lange Tradition, Hamburg spielt in dem Reigen der Festivals, als Produktionsstandort und beliebte Location eine Hauptrolle.

„Das Filmfest Hamburg ist für uns ein Wunschpartner“, sagt Claus Friede, Chefredakteur von Kultur-Port.De, „und wir freuen uns auf die inhaltliche Zusammenarbeit mit Festivalleiter Albert Wiederspiel und seinem Team!“

Schon seit Jahren leitet Claus Friede den Themenschwerpunkt von „Filmfest Hamburg“, der sich in diesem Jahr mit „Pulsierende Metropolen“ beschäftigt.

Filmfestleiter Albert Wiederspiel freut sich, "mit Kultur-Port einen neuen Medienpartner gewonnen zu haben, der sich qualitativ hochwertige Online-Kulturberichterstattung über Kunst, Kultur und Film in Hamburg und anderen Metropolen zum Ziel gesetzt hat."



Kultur-Port.De ist Partner des ersten internationalen HarbourFront Literaturfestivals 2009 in Hamburg.

Literatur überwindet Grenzen - Das Tor zur Welt trifft die Bücherwelt - Internationale Autoren in der Freien und Hansestadt – Texte an Orten der Erinnerung.


Egal, welches Statement man benutzt, es zeigt sich, irgendwie passen der Hamburger Hafen und ein Literaturfestival zusammen. Mit der Literatur verreisen, auf Große Fahrt gehen, in die Vergangenheit blicken, Fernweh und Heimatgefühle, Kulturen entdecken und das Fremde auch im Eigenen wiederfinden - mit den 85 Veranstaltungen der 99 Autoren aus 15 Ländern an 25, teilweise skurrilen Orten in Hafennähe ist all dies für Literaturfreunde garantiert. Vom 9. bis 19. September schippern die Besucher durch ein höchst vielschichtiges Programm und wandeln auf textlichen Wegen, die die Stadt, die Orte und Genres in einem aufregenden neuen Licht sichtbar machen werden. Gefördert wird das Festival von der Klaus-Michael-Kühne-Stiftung und der Behörde für Kultur, Sport und Medien Hamburg.

 


Übrigens: Das Internet-Feuilleton Kultur-Port.De ist wie der Hafen auch, der ideale Partner dieses Literaturfestivals!

 

 

Kultur-Port.De ist Medienpartner des Hamburger Architektur Sommer 2009.

Kultur-Port.De ist nicht nur der Kompass der Künste, sondern auch im Sommer 2009 der Kompass der Architektur.
In diesem Jahr ist unter dem Titel "Raum in der Zeit – Hamburg im Fluss" die Hansestadt selbst thematischer Schwerpunkt des Programms. Das Internet-Feuilleton wird als Medienpartner des "Hamburger Architektur Sommers 2009" auftreten und sich insbesondere den wichtigen Themen widmen und von ausgesuchten Veranstaltungen berichten.


Zum sechsten Mal lädt Hamburg zu seinem Architektur Sommer ein. Von Juni bis September bieten über 230 Veranstaltungen vielfältige Gelegenheit zur Rezeption und Auseinandersetzung mit Architektur und Stadt.

Der Hamburger Architektur Sommer blickt zurück, präsentiert die Gegenwart und diskutiert die Zukunft von Hamburgs Baukultur. Über 80 Veranstaltungen widmen sich der Architektur und Stadtentwicklung der Hansestadt. In zehn weiteren Kapiteln bildet das Programm die Vielfalt aktueller Tendenzen und Debatten um Architektur und Stadt ab. Hamburgs Architekturtriennale ist ein in Deutschland nach wie vor einzigartiges baukulturelles Ereignis.
Im Vorstand Initiative Hamburger Architektur Sommer e.V. sind: Dagmar Bremer, Renate Kammer, Ferdinand Rector, Ullrich Schwarz und Bernhard Winking.
 

 

 

 

Kultur-Port.De : Einladung zum Kultur-Dialog - Sagen Sie uns Ihre Meinung.

Nachdem wir in den letzten Monaten dieses Internet-Feuilleton aufgebaut und die Grundstrukturen erarbeitet haben, ist es Zeit, uns bei Ihnen für die vielen positiven Reaktionen und Signale zu bedanken. Wir können nun unsere Plattformen weiter für Sie öffnen. In den kommenden Monaten werden immer wieder neue Interaktionsmöglichkeiten für unsere User zur Verfügung gestellt. Wir sind also nun auf Ihren Input angewiesen!


Schreiben Sie uns, stellen sie Ihre Kommentare auf das Kulturportal der Blogbeiträge, nennen Sie uns Ihre Themen, die Sie in der Kultur interessieren oder schreiben Sie selbst Artikel. Das ist als registrierter User ganz einfach.

Wir werden in naher Zukunft für Sie ausgewählte Kulturtipps von bekannten Persönlichkeiten des Kulturlebens auf der Homepage veröffentlichen. Sie werden bei uns Karten zu Kino-, Konzertveranstaltungen und Ausstellungen gewinnen können. Und wir richten für unsere Zielgruppe eine individuelle Seite ein, auf der Sie sich präsentieren können. Stellen Sie sich dort vor, schreiben Sie was Sie an kulturellen Aktivitäten weitergeben wollen, welche Ausstellungen Sie machen, und auf welchen Konzerten Sie spielen oder welche Sie interessieren.

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder einfach über das Kontaktformular.

Eine Einladung zum Kultur-Dialog.

 

Marc Frenzel, Claus Friede und Christoph Sommer

 


 

NDR 90,3 über Kultur-Port.De.

"Wer sich informieren will, tut das immer häufiger übers Internet. Von mathematischen Formeln bis zu Kochrezepten, alles ist da zu finden. Auch wer abends ins Kino oder ins Theater will, guckt da schnell noch mal nach.

 

Seit kurzem kann man jetzt eine Webseite besuchen, die sich speziell an Kulturinteressierte in Hamburg und im Norddeutschen Raum wendet. Und die mehr sein will, als eine Liste mit Veranstaltungshinweisen, sondern ein Internet-Feuilleton mit Anspruch, bestückt mit Interviews, ausführlichen Besprechungen von Theateraufführungen, Ausstellungen und vielem mehr. www.Kultur-Port.De, unter diesem Namen lässt sich das Internet-Feuilleton aufrufen."
Melanie von Bismarck berichtet (April 2009):

 

 

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Die ersten Meinungen.
„Das ist eine Spitzen-Seite. Bin gespannt, wie sie angenommen wird.“ Christoph Becher (Persönlicher Referent des Generalmusikdirektors der Elbphilharmonie).

„Kultur-Port finde ich gut und übersichtlich, man hat den Eindruck, der Fülle von Informationen steht eine sinnvolle Struktur gegenüber.“ Kai-Michel Hartig (Körber Stiftung, Leitung Kultur).

"Insgesamt ist Eure Kultur-Port-Site eine echte Bereicherung." Nina Sauer (Festvalleitung ELBJAZZ Festival)

„Kultur-Port.de überzeugt durch einen erfrischenden und klar strukturierten Auftritt. Der Ansatz des interaktiven Feuilletons trifft genau den Zeitgeist. Das Angebot leistet einen wichtigen Beitrag zur Hamburger Medienlandschaft.“ Uwe Jens Neumann (Hamburg@work e.V.).

„ Kultur-Port, was für eine tolle Seite. Lang erwartet, wirklich notwendig und endlich da.“ Anne Niemann (Pianistin).

 

 


 

Kultur-Port.De : direkt - interaktiv - meinungsbildend.

Allein in Hamburg finden täglich durchschnittlich 370 Kulturveranstaltungen statt, hochgerechnet auf die Metropolregion kommt man auf knapp 600. Diese enorme Zahl gibt nicht nur über das quantitative Angebot Auskunft, sondern auch darüber, dass es für derart viele Veranstaltungen ein Publikum gibt.

Die sehr heterogene Kulturszene einer Großstadt, die vielen Kunst- und Kulturinteressierten wie Theaterbesucher, Ausstellungsgänger, Musikliebhaber, Cineasten, Literaturfreunde und Szenegewächse, sie alle spiegeln unsere Gesellschaft wider. Gibt es Kulturveranstaltungskalender wie Sand am Meer, so ist eine adäquate Berichterstattung aus dem Herzen der Kultur begrenzt: Die mediale Berichterstattung über Kultur, Kulturpolitik und kulturelle Belange, auch einer Subkultur-Szene, ist unbestreitbar unzureichend.

„Kultur-Port.De“ ist das interaktive Format, das als Internet-Feuilleton und WebTV-Portal eine Lücke schließen soll und gleichzeitig sich nicht als Kontrapunkt zu den anderen Medien sieht, sondern als wichtige Ergänzung. „Kultur-Port.De“ will keine Oberflächen bedienen und jeden „mitnehmen“. Das Portal bietet Denkanstösse und Auseinandersetzungen, die in der sonstigen Medien- und Web-Landschaft eher rar gesät sind. Darüberhinaus entspricht es dem neuen Rezeptionsverhalten, sich eigenverantwortlich Informationen aus dem Netz zu holen, zu jeder Zeit, an jedem Ort. Dabei ergibt sich zwar häufig das Problem der Unbegrenztheit des Mediums: Je weiter die Streuung, desto beliebiger die Inhalte. Es ist wichtiger, die einzelnen Sparten im Auge zu behalten und gezielt ausgewählte Inhalte zu transportieren - diese eben keiner Beliebigkeit auszusetzen, sondern Vergleichbarkeiten zulassen und somit Entscheidungen und Haltungen möglich zu machen. Kultur ist immer geistige Auseinandersetzung mit dem Gestern, dem Heute und dem Morgen, ist an der Realität orientiert und liebt die Fiktion. Kein anderer gesellschaftlicher Bereich ist gleichzeitig so historisch und modern, ist so innovativ und konservativ zugleich. All diesen Phänomenen will „Kultur-Port.De“ gerecht werden. Wir berichten über die Kultur gezielt und punktgenau. „Kultur-Port.De“ ist das Internet-Feuilleton - und anspruchsvoll. Wir wollen die Auseinandersetzung auch jenseits der Bühne, der Kinoleinwand, des Ausstellungsraumes u.s.w. und dies sichtbar, direkt, zeitnah, generationsübergreifend, meinungsbildend und respektvoll mit und gegenüber den Nutzern.

Unsere Medienpartnerschaften und Kooperationen sind ein wichtiger Bestandteil unser Spartenformat zu festigen und auszubauen. Wir suchen weitere Partner für unsere neuen WebTV-Formate, wir sind aufgeschlossen gegenüber neuen Ideen, Projekten und produktiven Input und freuen uns über Banner- und Werbeschaltungen.

Marc Frenzel, Claus Friede und Christoph Sommer

  

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 25. Mai 2016 um 10:09 Uhr
 

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