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Klassik – wissen was zu hören lohnt

CDs KlassikKompass

Pascal Schumacher, Maxime Delpierre: Drops & Points

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(27 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Montag, den 19. Juni 2017 um 09:46 Uhr
Pascal Schumacher, Maxime Delpierre: Drops & Points

Keine Linie in Sicht – weit und breit. Dafür Tropfen, Punkte, Flecken, Tupfen und Blasen.
„Drops & Points“ heißt das neue Album des Luxemburger Vibraphonisten Pascal Schumacher (*1979), das er gemeinsam mit dem Französischen Gitarristen Maxime Delpierre (*1975) soeben in den Handel gebracht hat. Ein ungewöhnliches Album, zumindest musikalisch, ist Schumacher doch eher im Jazz und in der Klassik beheimatet als in der elektronischen Minimalmusik. Die zieht sich jedoch wie ein Roter Punktefaden durch den dreiviertelstündigen Hörgenuss.
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Kopf-Hörer 16 – Liebende und Vergessene

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(81 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Dienstag, den 30. Mai 2017 um 09:07 Uhr
Kopf-Hörer 16 – Liebende und Vergessene

Liebe fällt nicht wie der Heilige Geist vom Himmel. Liebe muss wachsen. Liebe will aushalten und überdauern. Irgendetwas berührt uns so sehr, dass wir uns mit und ohne Verstandesgebrauch auf sie einlassen. Musik per se ist so eine Liebesbeziehung, die einen lebenslang begleiten kann. Dennoch fallen Komponisten, die ein noch so liebenswertes Schaffen aufweisen können, dem Vergessen anheim. Gründe gibt es mannigfaltig.
Wiederentdeckte Lieben schaffen schließlich dann doch wunderbare Berührungen unserer Sinne und wir verlieren uns (erneut) in deren musikalisches Können und Wirken.

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CDs KlassikKompass

Kopf-Hörer 15: Bach

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(75 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Freitag, den 19. Mai 2017 um 10:09 Uhr
Kopf-Hörer 15

Neues vom Planeten Bach: Dass sein Wohltemperiertes Klavier dereinst auf einem Akkordeon gespielt würde, und dann noch so grandios, wie Mie Miki das tut – den alten Bach hätte es schwer beeindruckt. Marc Minkowski hat eine hochdramatische Johannespassion eingespielt, Sebastian Knauer legt mit „Bach & Sons 2“ innerfamiliäre Entwicklungslinien frei. Reinoud van Mechelen positioniert sich als bester Bach-Tenor, und das Dunedin Consort aus Schottland hat Bachs erste Leipziger Christvesper aus dem Jahr 1723 rekonstruiert – mit einem „Magnificat“ zum Niederknien.
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CDs KlassikKompass

Kopf-Hörer 14: Atmosphärische Musik, die Stimmungen nachspürt und Gefühle greifbar macht

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Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Mittwoch, den 03. Mai 2017 um 10:28 Uhr
Kopf-Hörer 14: Atmosphärische Musik, die Stimmungen nachspürt und Gefühle greifbar macht

Christiane Kargs „Parfum“ mit französischen Orchesterliedern, Alexander Krichel mit Ravels „Miroirs“, Mendelssohns Klaviertrios 1 & 2 in einer großartigen Interpretation des Trios Fischer, Müller-Schott, Gilad. Eine Reise durch die Aggregatzustände der Liebe mit Sabine Devieilhe, und Chopin-Werke für Klavier und Orchester mit Jan Lisiecki.
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Carion Quintet: „Northwind"

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(97 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Freitag, den 28. April 2017 um 09:09 Uhr
Carion Quintet  Foto Janis Deinats

Eine der schönsten Tatsachen ist, dass man auch im 21. Jahrhundert Kunst, Musik und Literatur entdecken kann, von denen man zuvor noch gar nichts gesehen, gehört und gelesen hat. Das gilt in diesem Fall für die Musik, die entweder in der Vergangenheit aus irgendwelchen Gründen verfemt war oder die Jahrzehnte jenseits – zumindest vom Westen aus gesehen –  der Eisernen Vorhangseite gelegen hat.

Insofern ist das neue Album des in Dänemark beheimaten Carion Quintets eine Besonderheit und eine inhaltliche Entdeckung zugleich. Gemischt aus dänischen und lettischen Musikern präsentieren die fünf Bläser zeitgenössische lettische Komponisten. Der Titel der CD „Northwind“ verspricht ein eher raues Lüftchen, nass und kalt, aber weit gefehlt, es wird dem Hörer wohlig warm ums Herz! Dieser Nordwind ist elegant, schön, ein wenig impressionistisch und poetisch dazu. Die lettische Sprache umschreibt „Schönheit“, übrigens intensiver als im Deutschen, nicht allein als gutaussehend, sondern auch als harmonisches Miteinander, und im Einklang stehend.
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CDs KlassikKompass

Hinreißend elegant: Niklas Schmidt spielt die Cello-Suiten von Bach

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Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Donnerstag, den 20. April 2017 um 09:52 Uhr
Niklas Schmidt spielt die Cello-Suiten von Bach

Niklas Schmidt, Hamburger Cello-Professor und Motor des International Mendelssohn Festivals Mitte September, hat ein Opus magnum vollendet: Seit kurzem ist die zweite CD seiner Aufnahme der Cello-Suiten von Johann Sebastian Bach erhältlich – eine verblüffend elegante Interpretation von hinreißender Leichtigkeit und Transparenz bei großer musikalischer Tiefe. Und eine sehr persönliche Deutung, die zwischen den Einspielungen der großen Meister wie Casals, Fournier und Rostropowitsch bestehen kann.
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Philippe Jaroussky und sein überirdischer Orfeo

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Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 10. April 2017 um 10:05 Uhr
Philippe Jaroussky und sein überirdischer Orfeo

Gleich drei Opern zum Thema Orpheus hat der Countertenor Philipe Jaroussky stilvoll geplündert und die Musik von Monteverdi, Rossi und Sartorio zu einer kompakten neuen Mini-Oper zusammengefügt, punktgenau zum 450. Geburtstags von Monteverdi. Wenn man Jaroussky zuhört, versteht man, dass eine Stimme auch Felsen zum Weinen bringen kann.
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CDs KlassikKompass

Kopf-Hörer 13: Am Anfang war das Wort – Zum Reformationsjubiläum kommt Musik hinzu

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Geschrieben von Claus Friede  -  Montag, den 27. März 2017 um 09:50 Uhr
Kopfhörer 13: Am Anfang war das Wort – Zum Reformationsjubiläum kommt Musik hinzu

Der 31. Oktober 1517 ist das Bezugsdatum unseres Kopf-Hörers. Auf jenen Tag wird die Reformation festgesetzt, die ganz Europa und die Glaubenswelt veränderte. Vor 500 Jahren hämmerte Martin Luther die 95 Thesen („Disputatio pro declaratione virtutis indulgentiarum“) ans Portal der Schlosskirche in Wittenberg.
Der radikale Wandel und ein Neubeginn spielten sich nicht allein in den Kirchen ab, sondern auch in den Komponierzimmern, Schreibstuben und Künstlerwerkstätten. Ex Kathedra ist das Stichwort, weg vom päpstlichen Stuhl, hin zu einer gesellschaftlichen und verständlicheren Annäherung. Bis heute stehen sich jedoch in einigen grundsätzlichen Fragen die christlichen Konfessionen noch immer unversöhnlich gegenüber.
Luther-Portraits von Lucas Cranach d. Ä. haben auf den Covern im Jubiläumsjahr Hochkonjunktur. Um die Fülle der CD-Neuerscheinungen in Gänze abzubilden zu können sind mehrere „Kopf-Hörer“ notwendig: dies ist der erste zum Thema.
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CDs KlassikKompass

Lorelei Dowling: Ein Fagott zum Verlieben

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Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 20. März 2017 um 10:55 Uhr
Lorelei Dowling: Ein Fagott zum Verlieben

Vergessen Sie alles, was Sie bisher vom Fagott gehört haben! Diese CD von Lorelei Dowling zeigt das Instrument, das auch Frank Zappa besonders mochte, in einem ganz neuen Licht: faszinierend, vielseitig, unerhört und aufregend sinnlich – „I was like WOW“.

Was muss passieren, damit man sich, schneller als ein Wimpernschlag, in eine CD mit zeitgenössischer Fagott-Musik verliebt? Vielleicht muss die Musik so leichtfüßig, atmosphärisch hellblau-sonnig daherkommen wie der erste Tango von Elena Kats-Chernin, der mit seinen vier folgenden Nummern eine wunderbare kleine Liebesgeschichte erzählt, wie man sie sonst nur aus Träumen kennt. Und dann muss das gefühlvolle, kecke Fagott auch noch von einer Zauberin wie Lorelei Dowling gespielt werden, die neben dieser Tango-Suite noch vier faszinierende Stücke ausgewählt hat – sie alle markieren in ganz unterschiedlichen Klangwelten Stationen ihrer Lebensreise.
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CDs KlassikKompass

Hélène de Montgeroult – Edna Stern

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(120 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Donnerstag, den 16. März 2017 um 10:54 Uhr
helene de montgeroult

Hélène de Montgeroult (1764-1836) gehört weder zu den heute bekannten, noch zu den häufig veröffentlichten Musikerinnen. Ihr Name und die damit verbundenen Pianokompositionen sind etwas für Kenner und Spezialisten. Man mag meinen, dass wichtige Personen in der Kunst nicht lange unentdeckt bleiben können, zumal wenn sie Hervorragendes, Außergewöhnliches oder zumindest Wichtiges geleistet haben.
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CDs KlassikKompass

Cembalo explosiv: Jean Rondeau spielt Bach und Söhne

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Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 13. März 2017 um 10:51 Uhr
Cembalo explosiv Jean Rondeau spielt Bach und Söhne Foto Katie Baillot

Bach auf dem Cembalo wird wieder aufregende zeitgenössische Musik, wenn Jean Rondeau, der junge Franzose mit der Elektroschock-Frisur, in die Tasten greift. Sein neues Album: Dynastie – mitreißende Kammerkonzerte von höchster Brillanz.

Der Autor war sechs Jahre alt, als er bei seiner Blockflötenlehrerin neben einem russischen Märchenbuch mit fantastischen Geschichten und Illustrationen ihr Cembalo entdeckte. Das Instrument, bei dem die Töne, hatte man den leichten Widerstand der Tasten überwunden, zart gezupft daherkamen, träumerisch, poetisch und doch energisch. Ein versponnener Klang, der süchtig macht, der einen nicht mehr loslässt. Fortan lernte ich Blockflöte, um ein paar Töne auf dem geheimnisvollen Instrument zu spielen, dessen weiße Tasten schwarz und dessen schwarze Tasten weiß waren. Darauf spielen zu lernen, blieb unerfüllte Sehnsucht.
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CDs KlassikKompass

Kopf-Hörer 12: 100 Jahre „1917“, 80 Jahre Philip Glass, 30 Jahre munteres Mittelalter

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(74 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 20. Februar 2017 um 11:02 Uhr
Kopfhoerer 12

Musik rund ums Jahr 1917 – ein tönender Rückblick auf Krieg und Revolution. Philip Glass’ hypnotisierende Klavier-Etüden mit Vikingur Olafsson. Love me ... loves me not – Camilla Tilling singt Gluck & Mozart. Herreweghe und sein Collegium Vocale Gent legen atemberaubende Gesualdo-Madrigale vor. Und das Mittelalter-Ensemble „La Reverdie“ feiert seinen 30. mit einer Box früher Aufnahmen: Knights, Maids and Miracles.
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CDs KlassikKompass

Das Trautonium – frühe elektronische Experimente in der Musik

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Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Dienstag, den 14. Februar 2017 um 10:59 Uhr
Das Trautonium – frühe elektronische Experimente in der Musik

In Bayreuth durfte es zwei Jahre mitspielen, in einem berühmten Thriller die Vögel aggressiv schreien lassen. Das Trautonium, vorgestellt 1930, ist ein Experiment der wilden elektronischen Frühgeschichte, zeigt aber in den Kompositionen von Harald Genzmer, welch kreatives Potenzial damit von der Leine gelassen wurde.

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CDs KlassikKompass

Jeroen Berwaerts & Salaputia Brass: Signals from Heaven

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Geschrieben von Claus Friede  -  Montag, den 13. Februar 2017 um 10:11 Uhr
Jeroen Berwaerts & Salaputia Brass - Foto Steven Haberland

Exakt zehn Jahre ist es her, da formierten sich Musiker des Bundesjugendorchesters zu einem Brass-Ensemble. Mittlerweile arbeiten die elf Blechbläser mit einem Perkussionisten in sehr unterschiedlichen Orchestern. Einige halten Solo-Positionen im Gewandhausorchester Leipzig, Gürzenich-Orchester Köln, Konzerthausorchester Berlin, Hessisches Staatsorchester Wiesbaden, Philharmonisches Staatsorchester Hamburg und bei den Augsburger Philharmonikern.
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