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Jazz – wissen was zu hören lohnt

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Annie Lennox: Nostalgia

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Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Montag, den 27. Oktober 2014 um 14:28 Uhr

Annie Lennox: Nostalgia

Unverkennbar – das ist sie! Auch wenn der erste Titel sich erstmal aus leisem Tongemurmel empordrängeln muss. Wenn Annie Lennox’ Stimme dann erklingt, ist nach wenigen Takten klar: Sie ist wieder da, einzigartig wie immer. Nach ihrem Weihnachtsalbum vor vier Jahren setzt sie nun auf das „Great American Songbook“, belebt Jazz und Blues der 30er und 40er. Sie hat sich 12 Titel von Größen wie Billie Holiday, Ella Fitzgerald, Louis Armstrong oder Duke Ellington ausgesucht, die – zwar immer als Klassiker erkennbar – durch ihre Stimme und Interpretation einen neuen, coolen, modernen Touch bekommen.

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Till Brönner: The Movie Album

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Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Freitag, den 17. Oktober 2014 um 13:31 Uhr

Till Brönner: The Movie Album

Momente, Szenen, Bewegendes einfangen – das will Till Brönner mit seiner neuen Veröffentlichung wieder einmal. Diesmal geht es darum, was rings um Filmhits aller Couleur in Erinnerung bleibt – bei jedem mit einem sehr eigenen Bild. Brönner geht es etwas leichter an als andere – geschmeidiger, ruhiger, auf keinen Fall aber weniger emotional. Dramaturgisch genau stellt er einen Filmsong hinter den anderen, klassische wie neuzeitlichere, mal mit Jazzband, mal mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin. Man meint, er male ein Bild.

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Maria Baptist - Self-Portrait

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Geschrieben von: Christoph Forsthoff  -  Mittwoch, den 24. September 2014 um 13:23 Uhr
Maria Baptist - Self-Portrait

Riskant, solch ein musikalisches Selbst-Portrait. Natürlich gibt jeder (wahre) Künstler mit seinem Werk ein Stück seiner Seele preis, doch wer gleich einem ganzen Album den Titel „Self-Portrait“ verpasst, der weckt beim Zuhörer nicht nur Neugier, sondern auch Erwartungen. An eine vielfältige Musiker-Persönlichkeit und eine ganz eigene Note, an Erkundungen, ja Offenbarungen des musikalischen Ichs – gerade im Jazz.
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Justin Clark: Permanent Transience

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Geschrieben von: Sven Sorgenfrey  -  Dienstag, den 16. September 2014 um 12:55 Uhr
Justin Clark: Permanent Transience

Der US-Amerikaner Justin Clark hat sich für ein Instrument entschieden, das bei den meisten von uns wohl nicht in den Top 30 landet, wenn es um die musikalische Erziehung der Kinder geht: die Bassposaune. Das hat – im scharfen Kontrast beispielsweise zur Trompete – den Vorteil, dass er nicht auf einen bestimmten Stil oder ein übermächtiges Vorbild festgelegt ist. So hat Clark zunächst eine steile Karriere als Orchestermusiker, Solist und Lehrstuhlinhaber in der klassischen Musiksparte hingelegt.
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Atavistic Music: Extreme Jazz

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Geschrieben von: Christoph Forsthoff  -  Freitag, den 12. September 2014 um 15:16 Uhr
Atavistic Music: Extreme Jazz

Nein, den gern bemühten Vergleich mit Lang Lang mag Yojo gar nicht. Zu Recht, denn dieser Pianist kennt keine Genregrenzen! Und wenn sich hier mit Alexander Suleiman noch ein Cellist an seine Seite gesellt, der das Saiten-Abenteuer liebt, gibt das im Ergebnis einen ebenso wilden wie intelligenten Ritt durch die Tonräume.
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Stefanie Boltz: "Love, Lakes and Snakes"

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Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Dienstag, den 02. September 2014 um 12:54 Uhr
Stefanie Boltz:

Mancher kennt sie vielleicht schon als Hälfte des Jazz-Duos „Le Bang Bang“, jetzt kommt Stefanie Boltz mit einer Scheibe unter eigenem Namen. „Love, lakes and snakes“ entführt in einen entspannten Tag, lässt die alltäglichen Lasten abfallen. Gleich mit „Sunrise“ versüßt sie uns den ersehnten strahlenden Sonnenaufgang. Mal relaxt, mal eindringlich, mal erzählerisch-begleitend führt sie mit Herz und Seele durch diese Sammlung von elf Eigenkompositionen und drei Standards.
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Slowly Rolling Camera: Slowly Rolling Camera

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Geschrieben von: Willy Theobald  -  Freitag, den 25. Juli 2014 um 14:39 Uhr
Slowly Rolling Camera

Irgendwie denkt man sofort an Portishead oder Massive Attack – aber der Vergleich hinkt. Slowly Rolling Camera passen lediglich in die gleiche Schublade. Doch diese, ebenfalls britische, Formation klingt ganz anders: Eine bislang nie gehörte Allianz aus Kommerz, Können und Kunst. Hier wirkt nichts angestrengt sondern auch in den avantgardistischsten Passagen spielerisch. Falls Musik noch eine Zukunft hat – hier ist sie!!!!
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Peirani & Parisien Duo Art: Belle Epoque

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Geschrieben von: Sven Sorgenfrey  -  Dienstag, den 15. Juli 2014 um 11:37 Uhr

Peirani & Parisien Duo Art: Belle Epoque

Sie sind schon ein schräges Paar: Akkordeonspieler Vincent Peirani einerseits, der sein Publikum mit stupender Technik in seinen Bann zieht und stilistisch eher in der Nachbarschaft von Richard Galliano und Astor Piazzolla anzutreffen ist. Andererseits der quirlige Emile Parisien, der mit seinem Trio lustvoll die Grenzen des noch mit den Mitteln des Jazz Sagbaren auslotet, und vielen als Erneuerer des Sopransaxofonspiels gilt. Was können scheinbar so gegensätzliche musikalische Naturen miteinander anfangen, zumal wenn sie im Duo vollkommen aufeinander angewiesen sind?

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Larry Goldings, Peter Bernstein, Bill Stewart: Ramshackle Serenade

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Geschrieben von: Sven Sorgenfrey  -  Freitag, den 27. Juni 2014 um 14:24 Uhr
Larry Goldings, Peter Bernstein, Bill Stewart: Ramshackle Serenade

In der ehrwürdigen Tradition des Orgeltrios von Urahn Jimmy Smith bis zu Medeski, Martin, Wood nehmen Larry Goldings, Peter Bernstein und Bill Stewart einen besonderen Platz ein. Es ist Bill Stewarts erste richtige Band, und sie ist klar auf sein herausragendes Talent zugeschnitten: Stewart ist eben nicht nur ein Schlagzeuger, bei dem man schon froh sein kann, wenn er ein eigenes Auto hat und zählen kann, wie John Scofield einst anmerkte, sondern er ist ein unglaublich sensibler Zuhörer und Begleiter, ausgestattet mit einem untrüglichen Gespür dafür, wann er verstärken, wann zurücknehmen, wann konterkarieren muss.
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Diazpora: Step Up

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Geschrieben von: Willy Theobald  -  Freitag, den 20. Juni 2014 um 11:18 Uhr
Diazpora: Step Up

Übrigens: Der Kollege Sorgenfrey hat mir kürzlich erzählt, dass in der Steinzeit des "www" alle Texte, die „Pamela“, „Anderson“ und „nackt“ in den (unsichtbaren) Metadaten enthielten, von den Suchmaschinen bevorzugt wurden. Jetzt bin ich natürlich gespannt auf den Google-Score dieser Rezension – aber das wollte ich gar nicht erzählen...
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Ulita Knaus: The Moon On My Doorstep

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Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Dienstag, den 17. Juni 2014 um 11:19 Uhr
Ulita Knaus: The Moon On My Doorstep

Tausende haben sie erst kürzlich beim Hamburger Elbjazz gefeiert – zumindest die, die das Glück hatten, in die Maschinenbauhalle eingelassen zu werden. Ulita Knaus, 44, Hamburgerin, kam mit ihrer neuen Scheibe – und begeisterte.
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Rebekka Bakken: Little Drop Of Poison

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Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Dienstag, den 27. Mai 2014 um 11:34 Uhr
Rebekka Bakken: Little Drop Of Poison

Hätte man Rebekka Bakken früher mit Tom Waits in einem Satz erwähnt, wäre das wohl einigermaßen erstaunlich gewesen. Doch seit die norwegische Sängerin von der Bigband des Hessischen Rundfunks (hr-Bigband) für ein Tom-Waits-Projekt angefragt wurde, sind sich auch diese beiden musikalischen Pole nähergekommen. Und nun kommt die CD mit Waits-Songs. Gleich vorab: „The piano has been drinking“ ist nicht dabei. Das hätte Bakken wohl auch nicht entsprochen. Gemeinsam mit Arrangeur Jörg Achim Keller hat sie andere Songs ausgewählt und veredelt.
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Massoud Godemann & Gerd Bauder: Togetherness

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Geschrieben von: Christoph Forsthoff  -  Mittwoch, den 21. Mai 2014 um 08:45 Uhr
Massoud Godemann  Gerd Bauder Togetherness

Hartnäckigkeit. Vielleicht würde mancher auch von Penetranz sprechen, aber es ist einfach die Liebe zur Musik im Allgemeinen und zum Jazz im Besonderen, die Massoud Godemann antreibt. Ganz gleich, ob es nun um Aufmerksamkeit bei Journalisten für sein jüngstes Album geht oder um die Schärfung des Bewusstseins beim Publikum, dass auch eine halbakustische Gitarre weit mehr als nur virtuos zu gniedeln vermag.Nämlich „Seelen anzuzupfen“, wie der Perser diese, seine Kunst selbst nennt, Menschen zu berühren und dafür etwa sangliche Melodien mit zusätzlichen Harmonien auszuschmücken. Nur keine überflüssige Note spielen (und schon gar keine Skalen), scheint sein Konzept zu lauten, in dem sich der Gitarrist mit seinem langjährigen Bassisten Gerd Bauder einig weiß.
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Marialy Pacheco: Introducing

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Geschrieben von: Christoph Forsthoff  -  Montag, den 05. Mai 2014 um 08:46 Uhr
Marialy Pacheco: Introducing

Natürlich: Solch ein Album kann nur ein Mann besprechen. Was jetzt rein gar nichts mit dem abgebildeten Cover zu tun hat – auf diesen Gedanken würde nur eine Frau kommen… – sondern allein mit… ähm, tja, also… genau: um einfach mal mit dem Vorurteil aufzuräumen, Männer würden attraktive Jazzmusikerinnen nicht zuletzt ob ihrer außermusikalischen Attribute ganz besonders schätzen.Was selbstredend völliger Unsinn ist, vor allem im Falle Marialy Pachecos, deren optische Note wohl kaum genügt hätte, um 2012 als erste Frau den Solo-Klavierwettbewerb des Montreux Jazz Festivals zu gewinnen. Nein, die kubanische Pianistin, die es vor einiger Zeit nach einem „Zwischenspiel“ in Australien nun in den Norden Deutschlands verschlagen hat, besitzt einfach auf den Tasten eine staunenswerte Sensibilität. Die nicht zuletzt aus ihrer klassischen Klavierausbildung herrührt, die offenbar nicht nur ihr Ohr, sondern eben auch den Anschlag für die feinen Zwischentöne geschult hat und ihr eine für Jazzpianisten eher seltene Ausdrucksdifferenzierung ermöglicht.
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