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Kolumne – Kultur

CDs JazzMe

Downbeat-Jazz – Das Trio Elf und die MusicBoxMusic

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Freitag, den 12. August 2016 um 10:09 Uhr
Downbeat-Jazz  Das Trio Elf und die MusicBoxMusic

Vielseitigkeit ist nur einer von vielen Begriffen, den man für die neue Silberscheibe des Trio Elf zur näheren Bestimmung heranziehen kann. Weitere sind Experimentierfreude, Dynamikkreativität und Musiklyriker.
„MusicBoxMusic“, so der Titel des neuen Albums, das Ende August erscheint, wird nicht nur die Fans des Trios erfreuen. Es ist ein außerordentliches und warmherziges Substrat einer über zehnjährigen Geschichte. Zugegeben, es gibt einen Abgang (Sven Fuller) und einen Neuzugang in der Person von Peter Cudek am Bass, was wohltuend produktiv für das Trio gewirkt hat, ist das Repertoire nun nicht nur gehörig verändert, sondern auch qualitativ noch gesteigert worden. „Für uns ist es immens wertvoll, die Ruhe und gleichzeitig Kraft, die Peter Cudek einbringt, musikalisch umzusetzen“, sagt Walter Lang.
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CDs KlassikKompass

Lubomyr Melnyk – „Illirion“: Zwischen Brahms und Bhagwan

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Freitag, den 05. August 2016 um 09:56 Uhr
Lubomyr Melnyk  Illirion Aleksandra Kawka

Schweben auf Klangwolke No. 81, Sonnenuntergang hinter den 88 Tasten des Konzertflügels, Melancholie „beyond romance“. Das Piano in der Endlosschleife von Lubomyr Melnyk und seiner „Continuous Music“ – sein meditatives Klavierspiel liefert die perfekte Klangwatte für gestresste Zeitgenossen.
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CDs JazzMe

Kenny Garrett: Do Your Dance!

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Geschrieben von: Willy Theobald  -  Dienstag, den 02. August 2016 um 10:09 Uhr
Kenny Garrett Do Your Dance by Jimmy Katz

Volltreffer: Der Titel „Do Your Dance“ passt perfekt! Konventionelle Tanzschritte eignen sich zu Kenny Garretts neuem Album selten! Hier hagelt es Synkopen und wechselnde Akzentuierungen – doch die Songs klingen niemals willkürlich! Meistens sind sie eine wilde Hatz durch oft sperrige Harmonien, die das sechsköpfige Ensemble mit modalen Tonleitern und sogar free-jazzigen Einlagen zu energiegeladenen Kunststücken aufpimpt. Eine Reise durch die Mucki-Bude der Jazzgeschichte!
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CDs KlassikKompass

Richard Wagner: Der Ring des Nibelungen

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Freitag, den 29. Juli 2016 um 10:00 Uhr
Richard Wagner: Der Ring des Nibelungen

1980/83 hat Marek Janowski in Dresden den „Ring des Nibelungen“ von Richard Wagner in einer bestechenden Ost-West-Kooperation aufgenommen. 2012/13 wiederholte er das Großprojekt in Berlin mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin mit der Aufnahme von vier konzertanten Aufführungen. Sein Konzept äußerster Transparenz geht meist auf, wirkt stellenweise aber etwas steril.
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„Bachs Welt“ – die Familiengeschichte eines Musikgenies

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 25. Juli 2016 um 09:53 Uhr
Bachs Welt die Familiengeschichte eines Musikgenies

Auf wessen Schultern stand der große Johann Sebastian Bach? Volker Hagedorn nimmt uns mit in „Bachs Welt“. Er zeichnet nicht nur die vielverzweigte Familiengeschichte des Genies nach, in der so viele begabte Musiker den Namen Bach tragen. Er lässt auch die Epoche lebendig werden und den Alltag, mit dem sich Bach und seine Vorfahren herumschlagen mussten. Eine ungemein farbige Reise ins 17. Jahrhundert.
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CDs KlassikKompass

Jordi Savalls Themenalbum „Granada“: Der Traum vom toleranten Miteinander

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Dienstag, den 19. Juli 2016 um 14:28 Uhr
Jordi Savalls Themenalbum Granada Der Traum vom toleranten Miteinander

Zusammenleben, Koexistenz oder Zweckgemeinschaft? Selten waren Juden, Christen und Muslime einander so nah wie in den fast 500 Jahren des Königreichs Granada. Jordi Savall forscht in der Musik aus „Granada 1013 – 1502“, was damals geschehen ist, wo Ähnlichkeiten lagen – und was möglich gewesen wäre, wenn Toleranz nicht immer wieder nur zeitlich begrenztes Mittel zur Durchsetzung eigener Machtpolitik geblieben wäre.
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CDs JazzMe

Beady Belle: On my own

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Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Freitag, den 15. Juli 2016 um 10:00 Uhr
Beady Belle On my own

Eine soulig, kehlig-dunkle Stimme, helle Trompetenklänge, dazu Songs, die zwischen prickelnd-modern und sehnsuchtsvoll-schmelzend changieren – das ist die neue Veröffentlichung von Beady Belle. Nur leider: Den Jazz hat die norwegische Sängerin ein bisschen ausgespart. Dafür lockt sie mit Soul, Blues, Gospel.
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CDs JazzMe

Susanne Alt: Saxify

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Geschrieben von: Sven Sorgenfrey  -  Dienstag, den 12. Juli 2016 um 10:21 Uhr
Susanne Alt Saxify

Bei diesem norddeutschen Sommer braucht man – zumal wenn man seine Steuererklärung noch zu erledigen hat – ein starkes Gegengift. Ich kann mich nur bei Susanne Alt bedanken, dass ich heiter durch die Wochen komme. Denn ihr neues Album „Saxify“ ist ein frisch-fröhliches Funk-Feuerwerk, dessen Herkunft aus Nordeuropa man nicht vermuten würde.
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Cameron Carpenter: Ist das die Orgel der Zukunft?

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 11. Juli 2016 um 10:16 Uhr
Cameron Carpenter Ist das die Orgel der Zukunft?

Ist das die Orgel der Zukunft? 200 Register, keine Pfeifen, nahezu wartungsfrei, tourneetauglich, die Vorzüge etlicher großer Orgeln nach den Wünschen des Organisten in einem einzigen Instrument zusammengefasst. Eine Demokratisierung des nun nicht mehr ortsfesten Orgelklangs – oder elektronisches Aufheben von Einzigartigkeit? Cameron Carpenter stellt mit „All you need is Bach“, der zweiten CD mit dem Wunder-Instrument, nun ein Barock-Programm vor.
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CDs KlassikKompass

Luther tanzt – „The Playfords“ singen und spielen Kirchenlieder mit erstaunlicher Geschichte

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Geschrieben von: Redaktion  -  Freitag, den 08. Juli 2016 um 09:58 Uhr
The Playfords Luther tanzt

Dass manche alte Kirchenlieder auf noch ältere ganz weltliche Quellen zurückgehen, dass Tanzsätze und Liebes-Canzonen, die einst durchaus fleischliche Freuden besangen, zum Beginn der Reformation Melodien zur geistlichen Erbauung und Buße lieferten, gehört nicht gerade zu den weit verbreiteten Kenntnissen der Musikgeschichte. Um so verdienstvoller die CD „Luther tanzt“ des Ensembles „The Playfords“, die das mit einer klugen Auswahl illustriert.
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CDs KlassikKompass

Nico Muhly und Philip Glass. Im Schatten großer Bäume wächst man doch

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Montag, den 04. Juli 2016 um 10:00 Uhr
Nico Muhly und Philip Glass. Im Schatten großer Bäume wächst man doch

Es beginnt mit einer U-Bahn-Fahrt durch New York City. Menschen sitzen und stehen sich gegenüber, manche lesen in einer Zeitung oder einem Magazin, andere tippen auf ihr Smartphone ein, andere lauschen über Kopfhörer Musik. So auch Nico Muhly.
Der 1981 im US-Bundestaat Vermont geborene Komponist und Arrangeur zählt seit Anfang der 2000er zu jenen jungen Aufstrebenden, bei denen man gerne und intensiv zuhört. Er arbeitet 2004 mit Björk und für Philip Glass, editiert, spielt Keyboard und kopiert für dessen Filmmusik. Glass’ Musik hört er gerade auf seiner U-Bahn-Fahrt. Er kennt New York, denn er studierte an der Columbia University und danach an der Juilliard School.
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„Kapitalfehler“ – Schlangenbeschwörer

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Geschrieben von: Harry Popow  -  Montag, den 27. Juni 2016 um 09:58 Uhr
Matthias Weik & Marc Friedrich: „Kapitalfehler“ – Wie unser Wohlstand vernichtet wird und warum wir ein neues Wirtschaftsdenken brauchen

„Kapitalfehler“ – Wie unser Wohlstand vernichtet wird und warum wir ein neues Wirtschaftsdenken brauchen – von Matthias Weik & Marc Friedrich

„Anaconda“. Das ist der Name eines Manövers der NATO in Polen, mit dem im Juni 2016 wieder einmal das „aggressive“ Russland eingeschüchtert werden sollte. Die im Hintergrund die Fäden ziehen, das sind die Finanzeliten, voran die der USA und Deutschlands. Jene Kräfte, die im Hintergrund einen dritten Weltkrieg machtbesessen und nach Ressourcen gierend kaltblütig ins Kalkül fassen. Sie darf man zusammenfassend getrost auch „Anakonda“ nennen – die größte Würgeschlange der Welt. Ihr den Garaus zu machen, steht im Fokus eines weiteren hochinteressanten Sachbuches mit dem Titel „Kapitalfehler“.
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Das Lettische Kunstlied – Egils Siliņš singt „Latvian Songs“

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Freitag, den 24. Juni 2016 um 09:53 Uhr
Das Lettische Kunstlied – Egils Siliņš singt „Latvian Songs“

Lettland, so heißt es, wurde durch Musik geboren und erlangte über Gesang seine Freiheit. Die „singende Revolution“ – die 600 km lange singende Menschenkette quer durch das Baltikum – vor der (Wieder-)Gründung der baltischen Staaten und nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, steht dafür als Beispiel.

Wer die Musikbegeisterung der baltischen Länder kennt, wer einmal einen Einblick in Lettlands reiches Lieder-Repertoire und die Musiktradition erkennen durfte, der kann diese „Revolution“ noch besser nachvollziehen.
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Harry Popow: „Dämmerzeit. Ein Kessel Streitlust“

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(75 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Elke Bauer  -  Mittwoch, den 08. Juni 2016 um 10:06 Uhr
Harry Popow: „Dämmerzeit. Ein Kessel Streitlust“

Von vergnüglicher Erkenntnis.
Wer freut sich nicht, wenn es bei ihm dämmert? Wenn ihm menschliche oder erweitert: gesellschaftliche Verhältnisse, plötzlich klarer erkennbar erscheinen? Ihm eine neue oder andere Sicht auf Ereignisse im Umfeld nahegebracht wird oder er sich diese neue Sicht selbst schaffen kann?
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