Anzeige

Wer ist online?

Wir haben 1006 Gäste online

Neue Kommentare

Giselheid Otto zu Dialog über Grenzen: Kunst aus Ost und West – Die Sammlung Riese: Lieber Herr Riese,
ich bin Michaelas Freun...

Willem van Rensenbrink zu „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri”. Oder die Heimat des Zorns: Danke für den Tipp. Ein klarer Oscar-Kandidat!...
h. pöhls zu James Rosenquist. Eintauchen ins Bild – vom Plakatmaler zur Pop-Art-Ikone: war genauso beeindruckt. Gut beschrieben....
Gerd Kruse zu 100 Jahre Volksspielbühne Hüsung : Hallo Frau Lampert,
ich war durch meine He...

Herby Neubacher zu Elbphilharmonie: Das perfekte Buch zum Bau: Absolut richtig. Ich habe das gabnze Drama Elbphi...


Kolumne – Kultur

CDs KlassikKompass

Stile Antico: Giaches de Wert – Divine Theatre, Sacred Motets

Drucken
(113 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Dienstag, den 11. Juli 2017 um 08:25 Uhr

Stile Antico: Giaches de Wert – Divine Theatre, Sacred Motets

Jacques de Wert (1535-1596), durch seinen langen Aufenthalt in Italien besser bekannt unter dem Vornamen Giaches, ist ein franco-belgischer Madrigalkomponist und gilt als musikalisch bedeutendes Bindeglied zwischen Vokalpolyphonie der Spätrenaissance und der „seconda prattica“, ein Musikstil, der Jahrzehnte später von Claudio Monteverdi umgesetzt wurde.

Weiterlesen...
 
Follow Book

Schlossherren. Landschulheim Windischleuba – Eine Legende

Drucken
(100 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Harry Popow  -  Donnerstag, den 06. Juli 2017 um 09:06 Uhr
Schloss Windischleuba –Foto Hedwig Storch

Noch immer – auch im Jahre 2017 – liegt die Großtat im Osten Deutschlands den Mächtigen des Kapitals schwer im Magen: Als die alten Schlossherren das Feld räumen mussten und Arbeiter und Bauern das Zepter in die Hand nahmen.
Im Landschulheim Windischleuba (Thüringen) lebten zwischen 1951 und 1974 über tausend vor allem unterprivilegierte – aus bildungsfernen Schichten stammende, wie man heute gern umschreibt – Kinder und legten ihr Abitur ab. Der Autor Karl-Heinz Otto hat dazu zusammen mit Peter Schönhoff ein Erinnerungsbuch herausgegeben.
Weiterlesen...
 
CDs KlassikKompass

Elbphilharmonie – Eröffnungskonzert: Der Beginn der Erfolgsgeschichte auf DVD

Drucken
(108 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Mittwoch, den 05. Juli 2017 um 08:52 Uhr
Elbphilharmonie – Eröffnungskonzert: Der Beginn der Erfolgsgeschichte auf DVD

Frei von allen Aufgeregtheiten einer großen Konzerthauseröffnung, ohne Pausengerede, nobel reduziert auf das Wesentliche: das Haus und die Musik. So präsentiert sich das ‚Grand Opening Concert’ der Elbphilharmonie jetzt auf Video.
Weiterlesen...
 
CDs KlassikKompass

Alon Sariel: Telemandolin

Drucken
(108 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Dienstag, den 04. Juli 2017 um 08:18 Uhr
Alon Sariel. Foto Gregor Hohenberg

Was tut ein Mandolinenspieler, wenn für sein Instrument lediglich eine übersichtliche Menge an Originalkompositionen zu finden sind? Er arrangiert für sein Instrument neu und bestärkt damit außerdem die momentane Renaissance der Mandoline.
Alon Sariel, Musikprofessor in Hannover und aus dem südisraelischen Be’er Scheva stammend, hat dies getan.
Weiterlesen...
 
CDs JazzMe

Pascal Schumacher, Maxime Delpierre: Drops & Points

Drucken
(115 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Montag, den 19. Juni 2017 um 08:46 Uhr
Pascal Schumacher, Maxime Delpierre: Drops & Points

Keine Linie in Sicht – weit und breit. Dafür Tropfen, Punkte, Flecken, Tupfen und Blasen.
„Drops & Points“ heißt das neue Album des Luxemburger Vibraphonisten Pascal Schumacher (*1979), das er gemeinsam mit dem Französischen Gitarristen Maxime Delpierre (*1975) soeben in den Handel gebracht hat. Ein ungewöhnliches Album, zumindest musikalisch, ist Schumacher doch eher im Jazz und in der Klassik beheimatet als in der elektronischen Minimalmusik. Die zieht sich jedoch wie ein Roter Punktefaden durch den dreiviertelstündigen Hörgenuss.
Weiterlesen...
 
CDs JazzMe

Max Merseny: „World Traveller“

Drucken
(144 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Mittwoch, den 14. Juni 2017 um 08:06 Uhr
Max Merseny: „World Traveller“

Reingehört und drangeblieben. Von der ersten Note an groovt es mächtig und man mag es kaum glauben, dass dieser Musiker aus deutschen Landen stammt. Max Merseny stellt mit „World Traveller“ ein extrem eindrucksvolles, gutes, vielseitiges und lässiges Album vor.

Schon sein Debüt-Album „Thank Y’all“ (2011) ließ aufhören und sein Name blieb im Standby-Modus.
Weiterlesen...
 
Follow Book

Clemens Meyer – Geschichten aus der Nacht: „Die stillen Trabanten“

Drucken
(71 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Marion Hinz  -  Freitag, den 09. Juni 2017 um 08:46 Uhr
Clemens Meyer – Geschichten aus der Nacht

Mit seinem Roman „Im Stein“ hat Clemens Meyer es als erster deutscher Autor auf die „Longlist des Man Booker International Prize 2017“ geschafft. Dies in der englischen Übersetzung von Katy Derbyshire. Der preisgekrönte, preisverwöhnte und ganz und gar nicht eitle Autor stellte seinen neuen Erzählband „Die stillen Trabanten“ jetzt im Rahmen der Reihe „Grass meets Overbeck“ im Lübecker Grass Haus vor.
Weiterlesen...
 
CDs JazzMe

Ulita Knaus: „Love In This Time”

Drucken
(99 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Willy Theobald  -  Mittwoch, den 07. Juni 2017 um 13:40 Uhr
Ulita Knaus: „Love In This Time”

„Love In This Time“ ist ein phantastisches Stück Musik im besten Sinn des Wortes: Ulita Knaus macht auch auf ihrem siebten Longplayer mal wieder alles richtig.
Sämtliche Songs (bis auf Stevie Wonders „Visions“) sind selbst komponiert und absolut hochklassig. Harmonien, Texte und Arrangements wirken wie aus einem Guss und – zirkulieren in einem meist perfekten Wechselspiel.
Weiterlesen...
 
CDs KlassikKompass

Kopf-Hörer 16 – Liebende und Vergessene

Drucken
(98 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Dienstag, den 30. Mai 2017 um 08:07 Uhr
Kopf-Hörer 16 – Liebende und Vergessene

Liebe fällt nicht wie der Heilige Geist vom Himmel. Liebe muss wachsen. Liebe will aushalten und überdauern. Irgendetwas berührt uns so sehr, dass wir uns mit und ohne Verstandesgebrauch auf sie einlassen. Musik per se ist so eine Liebesbeziehung, die einen lebenslang begleiten kann. Dennoch fallen Komponisten, die ein noch so liebenswertes Schaffen aufweisen können, dem Vergessen anheim. Gründe gibt es mannigfaltig.
Wiederentdeckte Lieben schaffen schließlich dann doch wunderbare Berührungen unserer Sinne und wir verlieren uns (erneut) in deren musikalisches Können und Wirken.

Weiterlesen...
 
CDs KlassikKompass

Kopf-Hörer 15: Bach

Drucken
(78 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Freitag, den 19. Mai 2017 um 09:09 Uhr
Kopf-Hörer 15

Neues vom Planeten Bach: Dass sein Wohltemperiertes Klavier dereinst auf einem Akkordeon gespielt würde, und dann noch so grandios, wie Mie Miki das tut – den alten Bach hätte es schwer beeindruckt. Marc Minkowski hat eine hochdramatische Johannespassion eingespielt, Sebastian Knauer legt mit „Bach & Sons 2“ innerfamiliäre Entwicklungslinien frei. Reinoud van Mechelen positioniert sich als bester Bach-Tenor, und das Dunedin Consort aus Schottland hat Bachs erste Leipziger Christvesper aus dem Jahr 1723 rekonstruiert – mit einem „Magnificat“ zum Niederknien.
Weiterlesen...
 
CDs JazzMe

Endless: Lost Lake

Drucken
(133 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Dienstag, den 16. Mai 2017 um 08:37 Uhr
Endless: Lost Lake

Die französischen Musiker David Haudrechy (Saxophon) und Grégoire Aguilar (Piano) gehen mit ihrem neuen Album „Lost Lake“ auf eine kontemplative Reise.
Ob es sich bei „Lost Lake“ um den im US-Bundesstaat gelegenen gleichnamigen See handelt, der es mit jährlicher Regelmäßigkeit in die medialen Schlagzeilen schafft, ist ungewiss. Aber so ein wenig Phänomen darf auch das Album sein, denn der wahre „Lost Lake“ verschwindet einmal im Jahr gänzlich und zieht sich in den Untergrund des ‚Mount Hood National Parks’ in ein uraltes Lava-Bett zurück.
Weiterlesen...
 
CDs JazzMe

Gemma & The Travellers: Too Many Rules & Games

Drucken
(98 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Willy Theobald  -  Freitag, den 12. Mai 2017 um 08:57 Uhr
Gemma & The Travellers

Bei den Ärzten hieß es: „Ist das noch Punkrock...“, und die Antwort lautete: Man weiß es nicht…! Wenn wir bei Gemma & The Travellers fragen: „Ist das noch Jazz?“ kommen wir sofort zu einer klaren Ansage: „Nein!“ Aber: Wen stört das?
Die italienische Sängerin mit der Wahlheimat Frankreich und ihre Mitstreiter machen eine Art Soul-Pop, in dem jede Menge Jazz mitscwingt (wahrscheinlich schreibe ich besser mitswingt!) Also ist eine Rezension dieses beeindruckenden Debutalbums („Too Many Rules & Games“) mehr als gerechtfertigt.
Weiterlesen...
 
CDs JazzMe

Natalia Mateo: De Profundis

Drucken
(129 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Donnerstag, den 11. Mai 2017 um 08:11 Uhr
Natalia Mateo: De Profundis

Der Titel der CD lenkt auf das richtige Gleis: De Produndis – lateinisch „aus der Tiefe“ – führt weg vom Alltag, tief in Abgründiges, in traurige Sphären, verbreitet Melancholie. Und ist doch kein schluchzendes Schmerz-Album einer Jazz-Elfe.
Vielmehr klingen aus den Songs eindringlich und intensiv, sehnsuchtsvoll und enervierend wichtige Facetten eine jeden Lebens.
Weiterlesen...
 
Follow Book

Stefan Panhans: „We Just Left Shore“

Drucken
(97 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Dienstag, den 09. Mai 2017 um 08:20 Uhr
Stefan Panhans: „We Just Left Shore“ Foto Claus Friede

Stefan Panhans ist Künstler, bildender Künstler. Geradezu akribisch arbeitet er an seinen Werken, überwiegend Video- und Fotoarbeiten, Installationen mit inszenierten Fragmenten und, sofern vorhanden, fein ausgearbeiteten Dialogen.

Nun hat der in Hamburg und Berlin lebende Stefan Panhans seinen Debüt-Roman geschrieben.
Weiterlesen...
 
StartZurück12345678910WeiterEnde

Mehr auf KulturPort.De

„Shape of Water – Das Flüstern des Wassers”. Oder die Monster des Guillermo del Toro
 „Shape of Water – Das Flüstern des Wassers”. Oder die Monster des Guillermo del Toro



Betörender Genre-Mix aus Märchen, Musical, Spionagethriller, Liebesgeschichte, Neo Noir. Guillermo del Toro verändert nachhaltig den magischen Kosmos von ‚L [ ... ]



Karl Schmidt-Rottluff: expressiv, magisch, fremd
 Karl Schmidt-Rottluff: expressiv, magisch, fremd



Gut Ding will Weile haben, heißt es. Manchmal erstaunlich lange Weile: Zum ersten Mal untersucht eine Ausstellung den Einfluss außereuropäischer Kunst auf das [ ... ]



„Alles Geld der Welt”. Die Kapitalismuskritik des Ridley Scott
 „Alles Geld der Welt”. Die Kapitalismuskritik des Ridley Scott



Elegantes Kidnapping-Drama als Psychogramm menschlicher Gier.
Rom, Juli 1973. „Bambino” nennen ihn die Prostituierten vom Piazza Farnese ironisch-mitleidig, [ ... ]



Machen sie mich schön, Madame d’Ora
 Machen sie mich schön, Madame d’Ora



Sie setzte mit großer Leidenschaft die schönen Dinge des Lebens in Szene: Die Mode. Die Kunst. Die feine Gesellschaft im Wien der K.u.k.-Monarchie und später  [ ... ]



Uri Korea – Ruhe in Beschleunigung
 Uri Korea – Ruhe in Beschleunigung



In den vergangenen Monaten machte Korea oft Schlagzeilen, aber immer war es Nordkorea, verbunden mit den Drohgebärden seines atomraketenverliebten Staatschefs K [ ... ]



„The Disaster Artist”. James Franco und der Kult um das Scheitern
 „The Disaster Artist”. James Franco und der Kult um das Scheitern



Vor vierzehn Jahren erlangte Tommy Wiseaus Leinwand-Epos „The Room” in Hollywood zweifelhafte Berühmtheit als „schlechtester Film aller Zeiten”. Lächer [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Anzeige


Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.