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Kolumne – Kultur

CDs JazzMe

Ulrike Haage: Grüße aus Fukushima

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(224 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Montag, den 02. Mai 2016 um 09:00 Uhr
Ulrike Haage: Grüße aus Fukushima

Kein Postkarten-Scherz von Halbstarken, sondern der sehenswerte Film von Doris Dörrie aus der atomar verseuchten Todeszone hat Jazz-Pianistin Ulrike Haage zu beeindruckenden Musikbildern inspiriert. Mit ihrer Filmmusik krönt sie den Streifen.

Ein abgestorbener Baum in trist-grauer Weite, zwei verloren wirkende Frauen vor einer dunkel-erdrückenden Wand – zwischen diese beiden Bilder klemmt das Label bpm das neue Werk von Ulrike Haage. Und zeigt: Es geht um mehr als feine Klänge. Es geht um das Erleben einer Reise nach Fukushima, ganz nah dran, emotional aufgeladen und bedrückend real.
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CDs KlassikKompass

Rufus Wainwright: Take All My Loves - 9 Shakespeare Sonnets

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Freitag, den 29. April 2016 um 08:53 Uhr
Rufus Wainwright: Take All My Loves - 9 Shakespeare Sonnets

Singer-Songwriter Rufus Wainwright widmet seine Hommage an Shakespeare (1564-1616) ausdrücklich dem Regisseur Robert Wilson. Das kommt nicht von ungefähr, denn Wainwright und Wilson arbeiteten von 2007 bis 2009 gemeinsam an „Shakespeare Sonette“, einem musikalischen Theaterstück, das 2009 im Berliner Ensemble uraufführt wurde.
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CDs KlassikKompass

Vivaldi mit L’Arte dell’Arco: Perfekt ausbalanciert und energiegeladen

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Dienstag, den 26. April 2016 um 09:06 Uhr
Vivaldi mit L’Arte dell’Arco: Perfekt ausbalanciert und energiegeladen

So also können Vivaldis Konzerte und Sonaten auch klingen. So durchsichtig und licht, so federnd und kraftvoll, so erfindungsreich und überraschend, so zurückhaltend und emotionsgeladen. Für dieses neue Vivaldi-Erlebnis sorgt Federico Guglielmo mit seinem Originalklang-Ensemble „L’Arte dell’Arco“. Eines ihrer Geheimnisse: Sie spielen die Orchesterparts solistisch. Hinreißend – wie eine 20-CD-Box bei Brilliant Classics dokumentiert.
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CDs KlassikKompass

Kopf-Hörer 7. Mozarts Interpreten

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Donnerstag, den 21. April 2016 um 09:07 Uhr
Kopfhörer 7. Mozarts Interpreten

Sehr unterschiedlich sind die drei Klassik-CDs um die es heute geht, obwohl alle drei einen Komponisten umspielen: Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791).

Piano, Violine und Gesang wäre der nächste Dreiklang. Vorgestellt werden Mozarts Klavierkonzert Nr. 1, 17 und 20 vorgetragen von Ingrid Jacoby; Mozarts Violinkonzerte Nr. 2 und 5 sowie die Sinfonia Concertante in E-Dur mit Frank Peter Zimmermann und „The Weber Sisters“ („Die Weber-Schwestern“), gemeint sind Josepha, Aloisia, Constanze und Sophie Weber, die die Sopranistin Sabine Devieilhe und der Dirigent Raphaël Pichon von Pygmalion in musikalische Gewänder kleiden.
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Die ausradierte Botschaft

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Geschrieben von: Harry Popow  -  Mittwoch, den 20. April 2016 um 09:05 Uhr
Die ausradierte Botschaft

Roman von Frank Witzel: „Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969“
Oh je!!! Was für eine Sprache? Mitunter mutet sie an wie ein sehr einfacher jugendlicher Straßenjargon, gemixt mit banalem Gewäsch aus dem Blickwinkel eines 14-Jährigen.
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CDs JazzMe

Sven Faller: Night Musik – der Duft des Wachens

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(173 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Dienstag, den 19. April 2016 um 09:00 Uhr
Seven Faller: Night Musik – Foto Ralf Dombrowski

Ein Doppelalbum für die Schlafenszeit – von wegen! „Night Music“ stellt für den Kontrabassist, Komponist und Autor Sven Faller keinesfalls einen einzigen Gedanken in diese Richtung dar.
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Meinung

„Musicking“ – Eugene und die europäische Klassik

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(74 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Akiko Hitomi  -  Montag, den 18. April 2016 um 09:15 Uhr
„Musicking“ – Eugene und die europäische Klassik

Vom 12. bis 16. April diskutierten und musizierten im Nordwesten der USA internationale Kulturgrößen, Nachwuchskünstler und Akademiker über europäische Musik. Schauplatz: der urwüchsig-gepflegte, ökologisch rauch- und abfallfreie, weitläufige und breitflächige Campus der Universität Oregon in Eugene.
Studierende skateboarden, radeln und schlendern über samtweiche, grasgrüne Rasenflächen oder unter schwindelerregend hohen Pinienbäumen und Zedernalleen vorbei an blühenden Büschen und Beeten, hochmodernen Business-Centern mit Solarzellwänden oder dem Campus-eigenen Museum – natürlich, so etwas gibt es hier an Amerikas Westküste!
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Klartext

Pardon, Monsieur Houellebecq, Sie haben sich geirrt!

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Donnerstag, den 14. April 2016 um 09:00 Uhr
Sorry, Monsieur Houellebecq, Sie haben sich geirrt!

Ja, ich spreche von „Unterwerfung“, Ihrem visionären neuen Roman. Nicht etwa von ihren obszönen Vorstellungen, sich als zum Islam konvertierter Literaturprofessor ein ganzes Harem williger, blutjunger Sexgespielinnen halten zu können – diese Passagen kann man getrost ins Reich dreckiger Altmänner-Fantasien verbannen.
Ich meine Ihre Vorstellung einer schleichenden Islamisierung Frankreichs (und folglich Europas). Die entwickeln Sie in Ihrem Buch durchaus schlüssig und realitätsnah. Ich hoffe übrigens, Sie haben die großartige Inszenierung ihrer „Unterwerfung“ von Karin Beier am Hamburger Schauspielhaus genossen und sich über die physische Ähnlichkeit zwischen Ihnen, dem Autor, und Ihrem Interpreten, dem fulminanten Schauspieler Edgar Selge amüsiert.
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Meinung

Erlaubte Schmähkritik? Die verfassungsrechtliche Dimension der causa Jan Böhmermann

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Geschrieben von: Alexander Thiele  -  Mittwoch, den 13. April 2016 um 14:30 Uhr
Erlaubte Schmähkritik Die verfassungsrechtliche Dimension der causa Jan Böhmermann

Die Bestimmung der Reichweite der Meinungsfreiheit bildet ein beliebtes Thema im juristischen Staatsexamen. Denn wenngleich es (mittlerweile) ganz unumstritten ist, dass den in Art. 5 GG genannten Grundrechten eine überragende Bedeutung für die demokratische Grundordnung zukommt („schlechthin konstituierend“), sind diese – ebenso unumstritten – nicht grenzenlos gewährleistet. Auf Tucholsky ist folglich jedenfalls für das Grundgesetz zu antworten: Satire darf in Deutschland nicht alles, aber fast alles und jedenfalls sehr viel.
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Meinung

Die 16. Lange Nacht der Museen in Hamburg

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Geschrieben von: Dagmar Seifert  -  Mittwoch, den 13. April 2016 um 09:02 Uhr
Die 16. Lange Nacht der Museen in Hamburg

Diesmal war ich wieder allein unterwegs, nachdem meine Begleitdogge der fünfzehnten Langen Nacht, Foxi, mir während des vergangenen Jahres abhandengekommen ist.
Wie jedes Jahr fasziniert mich wieder die plötzliche Menschenfülle in einem Gebiet, das normalerweise jenseits der Geschäftsstunden still und zurückhaltend vor sich hin träumt.

Aus Anlass der Museumsnacht trabt die Bevölkerung wach, munter und zahlreich überall herum. Und sie beparkt mit ihren PKWs jedes dazu im weitesten Sinne geeignete Fleckchen. Das ist sonderbar, da doch von (alle paar Minuten fahrenden) Bussen über Stadträder und Alsterdampfer bis zu Barkassen wirklich für viele Arten des Transports gesorgt ist, jenseits irgendwelcher Parkplatzprobleme!
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Meinung

Meine 16. Lange Nacht der Museen in Hamburg

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(102 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Dienstag, den 12. April 2016 um 08:56 Uhr
Meine 16. Lange Nacht der Museen in Hamburg

Alles beginnt mit einer Fahrt, einer Fahrt die über eine Stunde dauert und in Hamburgs Südosten führt. Die Menschen tummeln sich in Rudeln an der Kunstmeile und am Deichtorplatz, der Bus zu den teilnehmenden Museen in Bergedorf ist hingegen spärlich besetzt. Das mag auch daran liegen, dass es noch früh am Abend ist, die Sonne lacht und milde draußen ist. Da begegnet man dem gemeinen Hamburger noch im Straßencafé oder an der Alster. Die Nacht ist ja Lang, so steht es auf den Bannern und meinem Programmheft.
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CDs JazzMe

Angela Puxi: Badapapapaa Reloaded

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(213 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Freitag, den 08. April 2016 um 09:01 Uhr
Angela Puxi: Badapapapaa Reloaded

Frischhaltefolie braucht die Saxophonistin und Komponistin Angela Puxi nicht, weder bei ihrem im Frühjahr 2015 erschienen Debutalbum „Badapapapaa“, noch beim jetzt neuen Album „Badapapapaa Reloaded“. Der Sound der 1970er-Jahre und der live eingespielten Musik kommt auch nicht aus der Tiefkühltruhe – er kommt jung, knackig und frisch daher, schafft es, die Erinnerungsmomente von US-amerikanischen TV-Serien-Jingles wie „Kojak“ oder “Die Straßen von San Francisco“ spielerisch mitzunehmen, dort aber nicht hängen zu bleiben.

Der Sound ist deswegen bemerkenswert, weil die Kombination aus New York- und Bigband-Jazz, Soul, Deep-House und weiterer elektronischer Musikfacette einen lockeren zeitgenössischen und lebensbejahenden Stil vertritt. Goovig ist die Scheibe allemal – und dazu auch noch von entspannend wohltuend bis kraftvoll klar.
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CDs KlassikKompass

Simone Kermes: „Love“ – Sehnsucht, Liebe Verzweiflung – zum Sterben schön

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(115 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Dienstag, den 05. April 2016 um 12:53 Uhr
Simone Kermes: „Love“ – Sehnsucht, Liebe Verzweiflung – zum Sterben schön

Nichts lässt sich schöner und gefühlvoller komponieren, singen und musizieren als all die hellen und dunklen Spielarten des immerwährenden Experiments Liebe – von der Sehnsucht, dem Hoffen, der aufgehenden Liebe, erster Eifersucht, dem Verlassensein, Vorwürfen, Streit bis zur Verzweiflung und dem Weg durch sämtliche Höllen der Trennung. Simone Kermes hat einschlägige Songs in einem faszinierenden Konzeptalbum zusammengetragen. Der Titel der CD lässt sich einfach merken: „Love“.
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„Vom Ende der Einsamkeit“: Benedict Wells erzählt behutsam vom Nullsummenspiel des Lebens

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(91 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Mirjam Kappes  -  Donnerstag, den 31. März 2016 um 09:02 Uhr
„Vom Ende der Einsamkeit“: Benedict Wells erzählt behutsam vom Nullsummenspiel des Lebens

Drei Geschwister, konfrontiert mit dem plötzlichen Elterntod, und ihre lebenslange Suche nach dem „Ende der Einsamkeit“: Benedict Wellsʼ neuer Roman handelt vom Überwinden von Verlust und Schuld – und fragt nach dem Anrecht auf Lebensglück.
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