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Kolumne – Kultur

Meinung

Vom Glotzen & Labern oder Durchbruch durch acedia

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Geschrieben von Harry Popow  -  Freitag, den 24. März 2017 um 10:04 Uhr
Vom Glotzen & Labern oder Durchbruch durch acedia

„Trägheit, lateinisch acedia, der wir alle unterliegen (…) ein Zustand,
den schon die alten Buddhisten reflektierten,
ob Versenkung und Meditation denn auch Tun sei,
oder, wie man heute sagt, Lethargie,
uneffektives Verhalten, Gleichgültigkeit, (…)
Durchbruch durch acedia.“ (1)

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Meinung

„Salām Syria“ – Weltmusik als Heimat

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(17 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Cornelia Schiller  -  Mittwoch, den 22. März 2017 um 09:55 Uhr
Salām Syria – Weltmusik als Heimat

Ja, ich weiß, alle beschweren sich, dass nur noch aus der Elbphilharmonie berichtet wird, alles andere werde vernachlässigt von uns Journalisten etc.
Aber: Wenn etwas gut ist, ja außerordentlich gut ist, muss und will man eben darüber berichten, egal wo es stattgefunden hat und seit der Eröffnung der Elbphilharmonie findet einfach viel Gutes, Spezielles, und – auch Unvergessliches statt, wie im Falle des „Salām Syria-Festival“, das vom 16. bis 18. Juli alle möglichen Facetten alter, traditioneller, neuer, gemischt-gemeinschaftlicher, experimenteller und ungewöhnlicher Musik sowie Mixed Arts Variationen zu Gehör und vor Augen eines sehr interessierten, sehr begeisterten, sehr nachdenklichen, und ebenfalls sehr gemischten, oft durch tiefe Emotionsberührung bewegten Publikums brachte.
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Lorelei Dowling: Ein Fagott zum Verlieben

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(22 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 20. März 2017 um 09:55 Uhr
Lorelei Dowling: Ein Fagott zum Verlieben

Vergessen Sie alles, was Sie bisher vom Fagott gehört haben! Diese CD von Lorelei Dowling zeigt das Instrument, das auch Frank Zappa besonders mochte, in einem ganz neuen Licht: faszinierend, vielseitig, unerhört und aufregend sinnlich – „I was like WOW“.

Was muss passieren, damit man sich, schneller als ein Wimpernschlag, in eine CD mit zeitgenössischer Fagott-Musik verliebt? Vielleicht muss die Musik so leichtfüßig, atmosphärisch hellblau-sonnig daherkommen wie der erste Tango von Elena Kats-Chernin, der mit seinen vier folgenden Nummern eine wunderbare kleine Liebesgeschichte erzählt, wie man sie sonst nur aus Träumen kennt. Und dann muss das gefühlvolle, kecke Fagott auch noch von einer Zauberin wie Lorelei Dowling gespielt werden, die neben dieser Tango-Suite noch vier faszinierende Stücke ausgewählt hat – sie alle markieren in ganz unterschiedlichen Klangwelten Stationen ihrer Lebensreise.
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CDs KlassikKompass

Hélène de Montgeroult – Edna Stern

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(42 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Donnerstag, den 16. März 2017 um 09:54 Uhr
helene de montgeroult

Hélène de Montgeroult (1764-1836) gehört weder zu den heute bekannten, noch zu den häufig veröffentlichten Musikerinnen. Ihr Name und die damit verbundenen Pianokompositionen sind etwas für Kenner und Spezialisten. Man mag meinen, dass wichtige Personen in der Kunst nicht lange unentdeckt bleiben können, zumal wenn sie Hervorragendes, Außergewöhnliches oder zumindest Wichtiges geleistet haben.
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CDs KlassikKompass

Cembalo explosiv: Jean Rondeau spielt Bach und Söhne

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(52 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 13. März 2017 um 09:51 Uhr
Cembalo explosiv Jean Rondeau spielt Bach und Söhne Foto Katie Baillot

Bach auf dem Cembalo wird wieder aufregende zeitgenössische Musik, wenn Jean Rondeau, der junge Franzose mit der Elektroschock-Frisur, in die Tasten greift. Sein neues Album: Dynastie – mitreißende Kammerkonzerte von höchster Brillanz.

Der Autor war sechs Jahre alt, als er bei seiner Blockflötenlehrerin neben einem russischen Märchenbuch mit fantastischen Geschichten und Illustrationen ihr Cembalo entdeckte. Das Instrument, bei dem die Töne, hatte man den leichten Widerstand der Tasten überwunden, zart gezupft daherkamen, träumerisch, poetisch und doch energisch. Ein versponnener Klang, der süchtig macht, der einen nicht mehr loslässt. Fortan lernte ich Blockflöte, um ein paar Töne auf dem geheimnisvollen Instrument zu spielen, dessen weiße Tasten schwarz und dessen schwarze Tasten weiß waren. Darauf spielen zu lernen, blieb unerfüllte Sehnsucht.
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Wolfgang Bittner: „Die Abschaffung der Demokratie“, ein Satirebuch

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Geschrieben von Harry Popow  -  Dienstag, den 07. März 2017 um 09:59 Uhr
Wolfgang Bittner Foto privat

Scharf gewürzt. Wenn unser noch amtierender oberster Staatshäuptling Deutschland vollmundig als die beste Demokratie in der Geschichte preist, kann man sich nur an den Kopf fassen. Nicht ohne Grund werden sich deshalb viele Leser gern darauf einlassen, wenn eine derart unreflektierte Schönfärberei entlarvt wird und der Kaiser plötzlich ohne Kleider dasteht.
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Meinung

Paolo Conte in der Elbphilharmonie

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Geschrieben von Cornelia Schiller  -  Montag, den 27. Februar 2017 um 13:59 Uhr
Paolo Conte in der Elbphilharmonie

Paolo Conte, geboren am 6. Januar 1937 und aufgewachsen im norditalienischen Asti, war nicht nur von Kindesbeinen an ein fleißiger Hörer des Jazz, sondern hat auch schon ganz früh die Lust am eigenen Komponieren entdeckt; und doch trat er, der von klein auf die Musik von ganzem Herzen und aus voller Seele liebte, zunächst in die Fußstapfen seines Vaters, eines Notars: Er studierte Jura und wurde Rechtsanwalt.
Nebenbei professionalisierte er aber das Songwriting und spricht über diese Zeit, als er in Asti sowohl im Anwaltsbüro seines Vaters arbeitet als auch zwischendurch immer wieder nach Mailand zu den dortigen Musikproduzenten reist, als eine der anstrengendsten Perioden in seinem Leben – immer auf Achse, zerrissen zwischen einem Kopf und einem Bauch voll mit Kompositionen und dem Broterwerb als Rechtsanwalt.
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Omer Klein: Sleepwalkers

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Geschrieben von Willy Theobald  -  Montag, den 27. Februar 2017 um 09:08 Uhr
Omer Klein Trio

Georg Wilhelm Friedrich Hegel gilt als Allzweck-Philosoph und ist deshalb für jeden da! So auch für den Jazzer Omer Klein. Bei seinem neuen Album „Sleepwalkers“ beruft sich der in Israel geborene Pianist auf den 1831 verstorbenen Idealismus-Profi und dessen Zitat „Kunst zeigt sich im Absoluten“.

Ohne jetzt den halben Hegel nachbeten zu wollen: Klein kommt über den deutschen Idealismus direkt zu Gott – findet aber im Interview, Gott sei Dank, auch wieder zurück in die Welt des Jazzes. Dort kennt sich der beim New Yorker Komponisten/Pianisten Fred Hersch ausgebildete und mittlerweile in Düsseldorf-Pempelfort residierende Tastenakrobat aus.
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Mischa Kopmann: „Aquariumtrinker“

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Geschrieben von Hadley Heine, Claus Friede  -  Dienstag, den 21. Februar 2017 um 09:54 Uhr
Mischa Kopmann Foto-privat

Der Titel „Aquariumtrinker“, Mischa Kopmanns Erstlingsroman, ist ein Zitat aus dem Song „I am trying to break your heart“ der US-amerikanischen Indie-Band Wilco: „I am an American aquarium drinker...“ und überhaupt voll von Musik- und Textverweisen.

Leon Sphir hatte es wahrscheinlich noch nie leicht im Leben. Das einzige, was ihn stets begleitet hat, ist die Musik.
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CDs KlassikKompass

Kopf-Hörer 12: 100 Jahre „1917“, 80 Jahre Philip Glass, 30 Jahre munteres Mittelalter

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(72 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 20. Februar 2017 um 10:02 Uhr
Kopfhoerer 12

Musik rund ums Jahr 1917 – ein tönender Rückblick auf Krieg und Revolution. Philip Glass’ hypnotisierende Klavier-Etüden mit Vikingur Olafsson. Love me ... loves me not – Camilla Tilling singt Gluck & Mozart. Herreweghe und sein Collegium Vocale Gent legen atemberaubende Gesualdo-Madrigale vor. Und das Mittelalter-Ensemble „La Reverdie“ feiert seinen 30. mit einer Box früher Aufnahmen: Knights, Maids and Miracles.
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CDs JazzMe

Distances: Venice

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(105 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Freitag, den 17. Februar 2017 um 09:35 Uhr
Distances: Venice

2014 gegründet, 2017 das Debüt-Album. Das europäische Jazzquartett „Distances“ mit Mitgliedern aus Lettland, Deutschland, Italien und Bulgarien, die größtenteils in München leben und arbeiten, stellt Venice" vor. Und ab und zu reisen die vier Musiker auch mal nach Venezia, der Heimatstadt des Pianisten Marco Ponchiroli.
Reisen ist ein gutes Stichwort, denn die Gruppe ist viel unterwegs, besonders jetzt zur Release ihres Albums. Es geht nach Lettland, Polen, Italien und durch Deutschland. Auch das Album gleicht einer Reise zwischen poetisch-musikalischen Stimmungen, sensibel-ruhigem Dahingleiten, versetzt mit O-Tönen des „Wahren Lebens“. So ist quengelndes Babygeschrei (Continuous Now), Kirchenglocken (And Never Again) und Stimmengewirr (Continuous Now) Teil zweier Aufnahmen.
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CDs KlassikKompass

Das Trautonium – frühe elektronische Experimente in der Musik

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(74 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Dienstag, den 14. Februar 2017 um 09:59 Uhr
Das Trautonium – frühe elektronische Experimente in der Musik

In Bayreuth durfte es zwei Jahre mitspielen, in einem berühmten Thriller die Vögel aggressiv schreien lassen. Das Trautonium, vorgestellt 1930, ist ein Experiment der wilden elektronischen Frühgeschichte, zeigt aber in den Kompositionen von Harald Genzmer, welch kreatives Potenzial damit von der Leine gelassen wurde.

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Jeroen Berwaerts & Salaputia Brass: Signals from Heaven

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(93 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Montag, den 13. Februar 2017 um 09:11 Uhr
Jeroen Berwaerts & Salaputia Brass - Foto Steven Haberland

Exakt zehn Jahre ist es her, da formierten sich Musiker des Bundesjugendorchesters zu einem Brass-Ensemble. Mittlerweile arbeiten die elf Blechbläser mit einem Perkussionisten in sehr unterschiedlichen Orchestern. Einige halten Solo-Positionen im Gewandhausorchester Leipzig, Gürzenich-Orchester Köln, Konzerthausorchester Berlin, Hessisches Staatsorchester Wiesbaden, Philharmonisches Staatsorchester Hamburg und bei den Augsburger Philharmonikern.
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Tilman Rammstedt: „Morgen mehr“ – ein rasanter Roman mit großem Showdown

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Geschrieben von Marion Hinz  -  Freitag, den 10. Februar 2017 um 09:40 Uhr
Rammstedt Foto Saage

Tilman Rammstedt, der letzte Autor der diesjährigen Reihe „LiteraTour Nord“, der seinen Roman „Morgen mehr“ in der Lübecker Buchhandlung Hugendubel vorstellte, ist so etwas wie ein Thomas Crown der Literatur.
Der Mann ist einfach nicht zu fassen. Er ist ein Schelm, der als Autor getarnt Schelmenromane verfasst. Der Möglichkeiten aufzeichnet, die so ungeahnt vielfältig sind („Wir bleiben in der Nähe“, 2005), dass eine Entscheidung verständlicherweise schwer- oder gar komplett ausfallen muss.
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