Spezial - Lange Nacht der Museen 2012

Wer ist online?

Wir haben 1070 Gäste und 5 Benutzer online

Kultur-Port.De Community Login

Neue Kommentare

Jürgen Deppert zu Franz Grundheber singt seine 2000. Vorstellung an der Staatsoper Hamburg: Franz Grundheber: Ein Held der Oper. Ein Held des...
nassere zu Stefan Gieren – ein Regisseur im Afghanistan-Einsatz: liebe journalisten, der inhaber und betreiber von...
Anton zu Stefan Gieren – ein Regisseur im Afghanistan-Einsatz: Oscar 2012 - In der Sparte Dokumentation ist der ...
Kurt zu Zur Kunstaktion „Deutschland schafft es ab“: @Udo
Erzähl nicht solchen Unsinn! Die let...

Udo zu Zur Kunstaktion „Deutschland schafft es ab“: Hitler war der Letzte, der Bücher verbrannte und...
Brigitte Pönnighaus zu Kostüm-Verkauf im Fundus der Hamburgischen Staatsoper: Guten Tag,
suche Barock oder Rokoko Kleid ...

www.bergeundmeer.de

Aktuelle Kultur Veranstaltungen

Spezial - Hamburger Gitarrentage 2012

Spezial - wildWECHSEL 2012

Spezial - Hamburger Klangwerktage 2011

Spezial - Filmfest Hamburg 2010

Spezial - Braunschweig Classix 2010

Spezial - Harbour Front Literaturfestival 2010



E-Mail Drucken

Kultur-Port.De - Hamburg Kunst WebTV Kunst-Kultur-Blog

Veranstaltung 

Titel:
Erinnerungsräume - Die Bedeutung von Orten für den Prozess des Erinnerns
Wann:
10.03.2010 14.00 Uhr
Wo:
Warburg-Haus - Hamburg
Kategorie:
Festivals, Biennalen und Sonstiges

Beschreibung

Symposium und Film

Die Zeitzeugen der Verfolgung und Vernichtung der europäischen Juden werden weniger. Die Erinnerung an die Shoah verlagert sich vom kommunikativen ins kulturelle Gedächtnis. Welche Bedeutung haben vor diesem Hintergrund und in diesem Zusammenhang die Orte vergangener Geschehnisse für die Zukunft der Erinnerung? Wie können Orte und Räume in der erinnerungskulturellen Arbeit zur Geltung kommen, zur Geltung gebracht werden? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Diskussion.

14.00 Uhr: Begrüßung und Einführung
14.15 - 15.30 Uhr: Zur Materialität der Dinge und Orte - Prozesse der Kontamination und Dekontamination, Prof. Dr. Aleida Assmann
15.30 – 15.45 Uhr: Kaffeepause
15.45 – 17.00 Uhr: „Neue Formen des Erzählens wagen.“ Das Jüdische Museum Hohenems als Ort der Erinnerung und des Dialogs, Dr. Hanno Loewy
17.30 Uhr: Exkursion in die „Guggenheim-Villa“, Rothenbaumchaussee 121, (U-Hallerstraße)
19.00 Uhr: Abendessen (Café Leonar, Abaton-Bistro….)
20.00 Uhr: „ab nach Rio“ – Die Guggenheim-Akte - Eine Rekonstruktion der Erinnerung über die Geschichte eines Hauses, Dokumentarfilm von Jens Huckeriede, 87 Min., D 2009
Im Anschluss Filmgespräch mit dem Regisseur, Abaton-Kino, Allendeplatz 3, 20146 Hamburg

Der Film erkundet die Geschichte eines Hauses in der Hamburger Rothenbaumchaussee 121. Bis 1938 lebte dort die jüdische Familie Guggenheim. Sie verkaufte das Haus und konnte 1941 nach Brasilien fliehen. Als die neuen Eigentümer die Villa im Jahr 2007 erneut verkauften, wiesen die Pläne einen von allen Seiten unzugänglichen und verschlossenen Raum aus, Anlass für den Filmemacher Jens Huckeriede, sich auf die Spuren der Geschichte des Hauses und seiner ehemaligen Bewohner zu begeben und die Wahrnehmung für das Abwesende mit Hilfe einer künstlerischen Strategie zu schärfen.

Ausklang im Café Leonar, Grindelhof 59, 20146 Hamburg
Veranstalter: Evangelische Akademie der Nordelbischen Kirche

Veranstaltungsort

Karte
Ort:
Warburg-Haus   -   Website
Straße:
Heilwigstraße 116
PLZ:
20249
Stadt:
Hamburg
Bundesland:
Hamburg
Land:
Land: de